Interaktive Welten
Der Begriff Immersion taucht immer häufiger in der Bühnen- und Veranstaltungswelt in Verbindung mit Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) auf. Neben den technischen Aspekten der Immersion spielen auch die Gestaltung der Inhalte und ihre Vermittlung (Storytelling) eine wichtige Rolle. Man spricht bei immersiven Umgebungen von Virtual Reality, wenn sich der Nutzer vollständig in einer computergenerierten digitalen Welt befindet, die zudem in Echtzeit generiert wird.
Ergänzt man die reale Welt, aufgenommen durch Kameras und dargestellt durch halbtransparente Projektionsflächen, durch digitale Inhalte, so ist von Augmented Reality die Rede – quasi die computergestützte Erweiterung der Sinne. Von Augmented Reality spricht man, wenn nur wenige digitale Inhalte die reale Szene ergänzen und wenn reale und digitale Inhalte sich konsistent zueinander verhalten, z. B. Schatten werfen, reflektieren und sich gegenseitig verdecken können.
Alle immersiven Formen, ob VR, AR oder eine andere Kombination virtueller und realer Inhalte, erlauben im Gegensatz zu Bühne, Film oder Fernsehen eine meist direkte Interaktion mit der Szene. Grundsätzlich gibt es im Veranstaltungsbereich ...
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BTR Sonderband 2019
Rubrik: Thema: Technologie, Seite 112
von Andreas Gause
Die Angst vor Feuer im Theater ist groß. Daher sind automatische Sprühwasserlöschanlagen für Großbühnen vorgeschrieben. Wie leicht sie aber aus Versehen ausgelöst werden können und schnell ganze Bühnenanlagen fluten, zeigte sich erst im April im Theater Duisburg. Neben den materiellen Schäden kommen dann noch Kosten für Ausweichspielstätten oder entfallene...
Monika Kusche (MK): Ich verkaufe hier Anzeigen, und wir machen auch das ganze Drumherum. Es ist schon sehr aufwendig und zeitintensiv. Wichtig ist für mich der Kunde, er muss sich gut aufgehoben fühlen.
Hubert Eckart (HE): Worin besteht Ihr Geheimnis, wie Sie die Kunden ansprechen?
MK: Da ich von der BTR und dem Verband, der DTHG, überzeugt bin, kann ich das dem...
The interactive dance film “VR_I” by choreographer Gilles Jobin allows five people to move and act freely within virtual surroundings. In 3D and across 360°, he puts the audience members centre-stage: They become avatars, who can interact and even talk to each other simultaneously with the 15-minute performance. The Geneva-based artist’s work has met an...
