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Oberhausen: Inszenierung auf kleiner Bühne
Am 7. März fand die deutsche Erstaufführung des Schauspiels „Das Recht des Stärkeren“ im Saal 2 des Theaters Oberhausen statt. Wie sich auf einer kleinen Bühne mit Kreativität und einfachen Materialien inszenieren lässt, zeigt diese Produktion. Bei ihr sorgen Projektionen kombiniert mit Videofunkstrecken für aussagekräftige Effekte.
Eindrücke von der Prager -Quadriennale
Die Prager Quadriennale ist die weltgrößte Veranstaltung für Szenografie und findet alle vier Jahre statt.
Dieses Jahr zeigten vom 6. bis zum 16. Juni Künstler aus mehr als 60 Ländern ihre Arbeiten – auch Deutschland war mit einem Beitrag über Bert Neumann vertreten. Wir geben einen Überblick über die Trends der internationalen Szenografen-Szene.
Festwoche im Meininger Staatstheater
Im April gastierten für eine Woche preisgekrönte Produktionen aus Großbritannien, Frankreich, Litauen und Heidelberg in Meiningen, begleitet u. a. von Lesungen, Filmen Workshops, Konzerten, Ausstellungen, einer Theaterwerkstatt mit Jugendlichen und einem Symposium. Wir informieren über die technischen und logistischen Besonderheiten.
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Sonderband · 2019
113. Jahrgang; ...
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BTR Sonderband 2019
Rubrik: Service, Seite 120
von Red.
Die Mittel sind zugesagt, der Bauantrag ist eingereicht – es geht voran mit dem geplanten Neubau der Theaterwerkstätten in Hannover. Damit betreten die Niedersächsischen Staatstheater auch Neuland: Es ist das erste große Bauprojekt der öffentlichen Hand in Niedersachsen, bei dem die neue Methode des Building Information Modeling (BIM) angewendet wird – die...
Vor 20 Jahren wurden die österreichischen Bundestheater in eine Holding mit verschiedenen Tochtergesellschaften überführt. Eine dieser Gesellschaften ist die ART for ART, bekannt als Zentralwerkstätten für die Bundestheater. ART for ART ist aber zudem für Ticketverkauf, Transport und Lagerung der Dekorationen zuständig und behauptet sich auf dem Markt mit einer...
Der interaktive Tanzfilm „VR_I“ des Choreografen Gilles Jobin erlaubt fünf Personen, sich in einer virtuellen Umgebung frei zu bewegen. In 3D und auf 360° stellt er den Zuschauer in den Mittelpunkt – fünf Besucher können als Avatare in der 15-minütigen Inszenierung gleichzeitig interagieren und auch miteinander sprechen. Die Arbeit des Genfers wird begeistert...
