In Etappen planen und bauen

Die Sanierung des Oldenburgischen Staatstheaters

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Zur Eröffnung der Saison Ende August konnte das Oldenburgische Staatstheater sich termingerecht mit einem neuen Besucherfoyer und neuer Bühnentechnik im Kleinen Haus präsentieren. Dies war der vorläufige Abschluss einer Sanierung in mehreren Etappen. Für die dafür 12-wöchige Schließung des Hauses wurde eine Ersatzspielstätte im Oldenburger Hafen eingerichtet, höchst erfolgreich. Der Technische Direktor berichtet über das durch kurze Planungs- und Bauzeiten erschwerte Projekt. 

Die heutige Universitätsstadt Oldenburg war ehemals Residenzstadt bzw.

Hauptstadt des Freistaates und des Landes Oldenburg. Mit ihren heute knapp 170.000 Einwohnern zählt sie zu den vier größten Städten Niedersachsens. Das Oldenburgische Staatstheater ist kultureller Mittelpunkt der Stadt. Das Haus beschäftigt rund 450 Mitarbeiter und deckt – neben einem breiten Einzugsgebiet – mit seinen sieben Sparten ein großes künstlerisches Spektrum ab: Oper, Konzert, Schauspiel, Ballett, Junges Staatstheater, Niederdeutsches Schauspiel und die „Sparte 7“, die Raum für Spartenübergreifendes, Bürgertheater und Experimentelles bietet. In vier Spielstätten stehen jede Saison über 30 Premieren und über 25 Konzerte auf dem ...

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BTR Ausgabe 6 2018
Rubrik: Thema: Bau & Betrieb, Seite 46
von Günter Riebl

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