Die richtige Plattform für jedes Format
Anfang März entstand das Aventem-Streaming-Studio in Hilden vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen verschiedener Kunden: Innerhalb kürzester Zeit suchten diese für ihre abgesagten Veranstaltungen funktionsfähige Alternativen. Der Dienstleister entwickelte für die unterschiedlichen Anforderungsprofile auf der ursprünglichen, aktuell und wohl auch länger brachliegenden Kommissionierfläche ein sofort nutzbares Studio mit gehobener Medien- und Telekommunikationsausstattung.
Erste Nutzungen erfuhr das Streaming-Studio bereits für Pressekonferenzen, Vertriebsveranstaltungen und Webinare und überzeugte insbesondere durch die bereits vorhandene professionelle Grundstruktur in Verbindung mit der Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit die individuellen Wünsche der Kunden umsetzen zu können.
Aventem ist aus Vor-Corona-Zeiten langjährig bekannt als Dienstleister für die Planung und Durchführung von Veranstaltungen mit Fokus auf Licht, Bild- und Tontechnik sowie als Dienstleister, der für Agenturen, Medien und Industrieunternehmen arbeitet und in ihrem Auftrag Messen, Corporate Events, Shows und TV-Sendungen realisiert. Dafür stehen ein europaweit einsetzbares Planungsteam und ...
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BTR Ausgabe 3 2020
Rubrik: Thema: Bau & Betrieb, Seite 74
von Firmeninfo
Die Premiere von „remains“ war am 12. März im radialsystem in Berlin (BTR 02 | 2020), es war die letzte Vorstellung vor dem Lockdown. Im Gespräch nach der Aufführung im bereits vereinsamten Sitz des Sasha-Waltz-Ensembles in der Sophienstraße in Berlin-Mitte erzählt Schneider, wie er Licht, Ton und Video nutzt, um existenzielle Fragen dem Publikum nahezubringen.
B...
Mit der Fotomontage von Dürers „Rhinocerus“, bei der das Tier ein Theater im Bauch hat und die den Titel „zu groß, zu teuer, zu kompliziert, immer hungrig“ trägt, leitete der Architekt Prof. Jörg Friedrich auf dem Kongress von Opera Europa in Straßburg im Oktober 2019 eine lebhafte Diskussionsrunde über die Öffnung von Opernhäusern und Theatern ein (BTR 06 | 2019)....
BTR: Mr Oberender, you seem to be busy, despite the enforced break. How are you coping with the lockdown?
Thomas Oberender: We are a festival theatre, with a different system than a repertoire theatre, and any events of ours that get cancelled, whether exhibitions or festivals, have at least a year’s preparation behind them. And that certainly makes things...
