Zwei Standorte, ein Gig

Das Projekt LIPS (Live Interactive PMSE Services) wurde 2018 mit dem Ziel gestartet, intelligente Dienstleistungen für die professionelle Produktion von Veranstaltungen der Kultur- und Kreativindustrie zu entwickeln und zu demonstrieren. Der Höhepunkt des Abschlussworkshops im Herbst 2020 war ein gemeinsames Konzert von Musikern an zwei Standorten, das durch die Lösungen des LIPS-Projekts ermöglicht und unterstützt wurde. Andreas Wilzeck von Sennheiser gibt Auskunft über das zweijährige Projekt.

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Das Projekt zur Entwicklung von smarten Diensten für die professionelle Produktion von Kulturevents hat durch Covid-19 noch an Bedeutung gewonnen. So lautete eine der zentralen Fragen des Forschungsprojekts: Was brauchen Musiker, wenn sie remote arbeiten und von verschiedenen Orten aus gemeinsam Musik machen? Denn in der Literatur gibt es viele unterschiedliche und widersprüchliche Aussagen darüber, was für vernetzte Veranstaltungen erforderlich ist, umschreibt Dr.

Andreas Wilzeck von Sennheiser (Vorsitzender des LIPS-Konsortiums, Manager Spectrum Policy and Standards) die Ausgangslage für das Team. Das LIPS-Projekt sei einen Schritt zurückgegangen und habe einen neuen Blick auf die Anforderungen geworfen, um auf diese Weise eine solide Datenbasis für vernetzte Produktionen zu schaffen. Neben der Erforschung der eingangs gestellten Frage zeigte das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kofinanzierte Projekt während seines Abschlussworkshops im vergangenen Herbst mit einem beeindruckenden Livekonzert, wie Theorie in die Praxis umgesetzt werden kann: Musiker der kooperierenden Hochschulen HMTM Hannover und HMT München spielten zusammen – von verschiedenen Standorten ...

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BTR Ausgabe 2 2021
Rubrik: Licht & Ton, Seite 34
von Firmeninfo Sennheiser GmbH

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