Vorschau SB 24

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Uraufführung in Erfurt
Die kleine Meerjungfrau Koemi fürchtet um die Zukunft der Meeresbewohner, denn Verschmutzung und Lärm gefährden alle Lebewesen. Doch davon will in der Unterwasserwelt niemand etwas hören. In der Oper „Die Stimme der Meerjungfrau“ verschafft sich eine junge, umweltbewusste Generation mehr Aufmerksamkeit. Welche Bildwelten sie dazu entwickelt hat, erzählt Bühnenbildnerin Anna Schoettl.

Festival in München
Das Festival „Radikal jung“ fand vom 19. bis zum 27. April am Münchner Volkstheater statt.

Die Kurator:innen des Festivals luden junge Talente im Bereich der Theaterregie ein, die sich mit ihren Arbeiten in der deutschen und europäischen Theaterlandschaft hervorgetan haben. Im Rahmen des Festivals wurde wieder ein Publikumspreis verliehen. Ein Rückblick mit Fokus auf Bühnenbild, Licht und Sound.

Ausstellung in Unna
Die digital-kinetische und audiovisuelle Ausstellung „RADIANT“ im Zentrum für internationale Lichtkunst in Unna versetzt das Publikum in eine Welt, in der Grenzen zwischen Licht, Kunst und Technologie verschwimmen. Im Zusammenspiel von Lichttechnik, Softwareentwicklung und Musik entstehen Werke, die die Grenzen des Machbaren erweitern.

Die BTR 03 I ...

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Rubrik: Impressum, Seite 96
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Vom Interim bis zur Premiere

Das Theater Koblenz ist ein Vierspartenhaus mit eigenen Ensembles und beschäftigt etwa 220 fest angestellte Mitarbeiter:innen. Im Orchester des Theaters Koblenz, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie, spielen weitere 80 Musiker:innen. Das Repertoire umfasst Oper, Musical, Schauspiel, Ballett, Puppentheater sowie Kinder- und Jugendtheater mit jährlich etwa 25...

„Völlig neue Dimension“

Die beiden Interviewpartner blicken auf eine große Erfahrung im Bereich Lichtdesign. Olaf Freese arbeitet derzeit als künstlerischer Beleuchtungschef an der Komischen Oper Berlin und ist zudem seit 1992 international als freiberuflicher Lichtdesigner tätig, u. a. für die Staatsoper Hamburg, Bayerische Staatsoper München, Staatsoper in Wien, Niederländische...

Ein neuer Lebenszyklus

Die Podienanlage des Orchestergrabens der Deutschen Oper Berlin stammte aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie bestand aus vier Doppelstockpodien; drei einzeln verfahrbaren bühnenseitigen Podien sowie einem großen Podium entlang der Orchestergrabenbrüstung. Alle vier Podien wurden über Spindelhubgetriebe mit stehender Mutter zwischen den...