Stadt der großen (Theater-)Architektur
Vom 10. bis zum 12. Oktober lud die USITT, der amerikanische Verband der Bühnentechniker, die Architekten in der OISTAT zur jährlichen Tagung ein – nach Chicago, dieser Stadt, in der herausragende Architektur an nahezu jeder Ecke gegeben ist. Die Teilnehmer lernten viel über die Metropole und besichtigten eine Auswahl der zahlreichen markanten Theater. Der deutsche OISTAT-Delegierte berichtet.
Chicago ist nach New York – oder doch noch davor? – wohl wie keine andere Stadt der USA so reich an bemerkenswerten Gebäuden.
Diese allein schon finden das Interesse jedes Architekten. Kaum einer, der während seiner Ausbildungszeit sich nicht mit diesen Beispielen beschäftigt hat. Es ist ein Stück weit auch eine deutsche Geschichte: Deutsche Architekten, die auswandern mussten oder aber auch wollten, gründeten hier in Chicago neue Büros. Mies van der Rohes Seagram Building schrieb Architekturgeschichte.
Bei diesem ausgelegten Köder war die Teilnehmerzahl natürlich hoch, und die Tagung war noch dadurch abgerundet, dass die ASTD, der amerikanische Verband der Theater Consultants, ihr Treffen mit der OISTAT-Architekturkommission zeitgleich absolvierte. Eine Teilnahme an diesem Meeting ...
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BTR Ausgabe 6 2018
Rubrik: Thema: Ausstellungen & Messen, Seite 26
von Reinhold Daberto
On 26 October the Ernst Busch drama school celebrated the inauguration of its new premises, on the former grounds of East Berlin’s central theatre workshops, near Nordbahnhof station. The wooden stage tower housing two studios, designed by O&O Baukunst architects, stands as a striking tribute to the site’s theatrical heritage and unites the school’s previously...
VIVID – Die neue Revue im Friedrichstadt-Palast
Die größte Bühne der Welt wartet wieder mit einer neuen Revue auf (siehe auch Seite 4) und viele Gewerke unserer Branche waren beteiligt, um der bisher aufwendigsten und teuersten Show zum Erfolg zu verhelfen. Spezielle Flugwerke, Wundermaschinen für Akrobaten, schnelle Szenenwechsel und atemberaubende...
Beschlossen
Der Bund will im kommenden Jahr 140 Millionen Euro mehr für Kultur und Medien ausgeben als 2018. Der Haushaltsausschuss des Bundestags beschloss eine Steigerung auf insgesamt gut 1,9 Milliarden Euro. „Mit den zusätzlichen Mitteln werden wir insbesondere Kultureinrichtungen und Projekte in den Regionen jenseits der Metropolen stärken“, kündigte Monika...
