Mediale Bühnenwelten neu denken

Mediaplayer und Medienserver haben als aktive Gestaltungselemente die Inszenierungen für Theater, Oper und Festivals verändert. Welche gängigen Systeme es gibt, beschreibt der folgende Beitrag und vergleicht deren Eigenschaften, Vorteile und Anwendungsgebiete – ein Überblick des Unternehmens cast

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Videoelemente haben sich in der Welt der Theater- und Veranstaltungstechnik von einer experimentellen Spielerei längst zu einem integralen Bestandteil der szenischen Gestaltung entwickelt. Mitunter werden heute komplette Bühnenräume überwiegend medial gestaltet, erzeugen virtuelle Atmosphären oder übernehmen narrative Funktionen. Gerade in Produktionen mit abstrakten oder reduzierten Bühnenbildern werden Videoflächen und Projektionen zu tragenden Säulen der Inszenierung – und erweitern das kreative Potenzial der Theaterschaffenden erheblich.

Möglich wird dies vor allem durch den Einsatz leistungsfähiger Medienserver und Mediaplayer, die Bühnenbilder dynamisch, responsiv und visuell immersiv machen. Ein erfahrener Vertriebs- und Systempartner ist hier die Firma cast aus Hagen in Deutschland, die diese Technik auf professionellem Niveau in den Bühnenbetrieb integrieren kann.

Medienserver vs. Medienplayer – die Unterschiede
Zunächst zur Abgrenzung: Medienplayer wie z. B. der xPressCue von Theatrixx sind auf die stabile Wiedergabe vorbereiteter Inhalte ausgelegt – etwa von Videos, Standbildern oder Loops. Sie erlauben Start/Stop/Cue-gesteuerte Abläufe und sind ideal, wenn Inhalte ...

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BTR Ausgabe 4 2025
Rubrik: Sanierung, Bau, Betrieb, Seite 20
von Daniel Frigger, Sabine Siller, Bianca Wilmsmann

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