Vorschau und Impressum TH 2/24
Maria Milisavljevics «Staubfrau» handelt von Femiziden und denen, die dabei zugesehen haben. Nicht nur die Täter sind Täter, auch die Zuschauer:innen: der Stückabdruck
Das Theater und seine Bubble empfindet die Schauspielerin Sandra Gerling nur bedingt als den richtigen Ort für gesellschaftliche Veränderung: ein Porträt
Michael Börgerding hat sich selbst nicht so wichtig genommen – die Autor:innen und Künstler:innen umso mehr.
Ein Nachruf von Ulrich Khuon auf den langjährigen Chefdramaturgen in Hannover und Hamburg, den ehemaligen Direktor der Theaterakademie Hamburg und zuletzt den Bremer Generalintendant
Theater heute 3/2025 erscheint am 28. Februar
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 66. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße ...
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Theater heute Februar 2025
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Der Balkan ist eine kleine Region», erklärt Aurela Kadriu, Produzentin und Kuratorin der kosovarischen Plattform Qendra Multimedia. «Es gibt nur wenig Austausch zwischen den Theatermacher:innen, obwohl unsere gesellschaftlichen Entwicklungen und Probleme ähnlich sind und wir auf der Bühne die gleichen Themen verhandeln.»
Das ist einer der Gründe, weshalb Qendra...
New York, 1975. Die verlassenen, verfallenden Docks am Ufer des Hudson River sind schwule Cruisingzone und üben auch auf Künstlerinnen und Künstler starke Anziehungskraft aus. Mazlum Nergiz hat die Gegend zum Schauplatz seines neuen Stücks «Am Fluss» gemacht. Die urbane Flusslandschaft macht es möglich, verschiedene Themen und Zeiten zusammenzubringen. Zitat: «Wenn...
Was für ein Schweinesystem! In Hannover, im Ballhof Eins, hat Emre Akal «Animal Farm» weitergedreht, hat an das Ende dieser dystopischen Fabel aus dem Jahr 1945 seinen Anfang gesetzt: Die Schweine, die in George Orwells Text immer mehr den Menschen ähneln, regieren über die Menschen. Und die Menschen, oder eben das, was von ihnen übrig geblieben ist, sind die...
