Pläne der Redaktion/Impressum 2/26
Von Dresden nach Hamburg: Jannik Hinsch, Publikumsliebling in Elbflorenz, wechselt ans Thalia – neue Stadt, neues Publikum, neue Herausforderungen
Netter kleiner Pflegeroboter gefällig mit Familienanschluss? Saugt, redet und denkt ganz wie die verstorbene Mutter? Sehr praktisch eigentlich, bis er sich nicht mehr abschalten lässt. Emre Akals «Es sagt, es liebt uns» – der Stückabdruck
Milo Rau ist im politischen Belgrad persona non grata.
Deshalb musste das tradionsreiche Bitef- Festival im Herbst ausfallen. Über kulturpolitische Hinterhalte und ein Guerilla-Ersatzfestival.
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 67. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Rebecca Roloff
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 ...
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Theater heute Februar 2026
Rubrik: Impressum, Seite 74
von
«Ach!» bringt am Ende alles auf den Punkt; vereint das Verlangen und den Schmerz über das Trauerspiel der Penthesilea. Denn die vielen Worte, die sie bemüht hat, können ihr den geliebten Achill am Ende ja doch nicht zurückbringen. Gleich in sechsfacher Ausführung wird die Amazonenkönigin bei Alice Buddeberg am Schauspiel Magdeburg angelegt. Als Kollektiv...
Der Routenplaner auf dem Handy hat den Reporter so lange auf immer kleinere Straßen gelotst, bis im fahlen Licht der anbrechenden Nacht irgendwann nur noch dunkler Forst und einsame Höfe auszumachen sind. Schwer zu glauben, dass sich hier, hinter den sieben Bergen, irgendwo ein Theater befinden soll. Hinter der nächsten Kurve aber leuchten auf einmal die Lichter...
München, 1945. Nach der Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg wird Dr. Philipp Auerbach von den Amerikanern als «Staatskommissar für rassisch, politisch und religiös Verfolgte» eingesetzt. Der jüdische Unternehmer, der Auschwitz überlebt hatte, verhilft in dieser Position vielen Jüdinnen und Juden zur Ausreise nach Israel, hat aber eigentlich das Ziel,...
