Impressum 8/22

Theater heute - Logo

Theater heute

Die Theaterzeitschrift im 63. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

Herausgeber 
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion 
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.

)

Redaktionsbüro 
Katja Podzimski

Gestaltung 
Christian Henjes

Designkonzept 
Ludwig Wendt Art Direction

Redaktionsanschrift 
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute

Verlag 
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12

Geschäftsführung 
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke Reimers

Anzeigen Print und Online 
MediaService Kusche, Annika Kusche Domgarten 16, 47877 Willich Telefon 02154/89 70 400 E-Mail: kusche@kusche-media.com mediaservice.kusche@gmx.de 

Abonnement und Vertrieb 
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden Tel. 030/ 201 64 991 Fax: 030/ 201 64 992 E-Mail: der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de Theater heute erscheint monatlich mit einer Doppelausgabe im August und ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute August/September 2022
Rubrik: Impressum, Seite 72
von

Weitere Beiträge
Lauschige Endzeit

Vögel zwitschern, Lichterketten glühen, Sekt und Häppchen werden gereicht. Im lauschigen Park am Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr hat sich das Publikum zur Freiluft-Eröffnung des Impulse-Theaterfestivals eingefunden. Und dann werden die Vogelstimmen lauter, kommen aus Lautsprechern auf der Wiese hinter der Rednerbühne, vermischen sich mit den echten aus dem...

Die Stellvertreter

«Der unsichtbare Reaktor», ein Projekt über die Nuklearkatastrophe von Fukushima, beginnt mit einer auktorialen Schreibkrise. 2012, im Jahr nach dem GAU, ist der Dramatiker Nis-Momme Stockmann auf Einladung des Goethe-Instituts nach Japan gereist; 2016 besuchte er Fukushima erneut. Jedesmal führte er vor Ort Interviews, notierte Unmengen an Eindrücken und...

Lebenslänglich Pubertät

Leute wie ich bleiben ein Leben lang in der Pubertät, weil sie immer für oder gegen den großen Papa sind. Und das ist, was der große Papa will», sagt Robert, Alter Ego des Autors und einer der Protagonisten aus Thomas Braschs 1977 veröffentlichtem Prosa-Band «Vor den Vätern sterben die Söhne». Da hatte der 1945 geborene Autor gerade seinen großen Papa verlassen,...