Aufführungen, Festivals 8-9/23
ALTENBURG/GERA, THEATER
8.9. Shakespeare. Viel Lärm um Nichts
R. Jan Jochymski
BADEN-BADEN, THEATER
23.9. nach Büchner, Waits u.a., Woyzeck
R. Sandra Leupold
BASEL, THEATER
8.9. Haug nach Sophokles, Antigone
R. Antú Romero Nunes
21.9. Meinhold und Schötz, Little Ice Age
R. Marthe Meinhold
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
23.9. Büchner, Woyzeck
R. Ersan Mondtag
21.9.
Berg, Es kann doch nur noch besser werden (U)
R. Leonie Rebentisch
BERLIN, GEFÄNGNISTHEATER AUFBRUCH
23.8. Brecht und Weill, Die Dreigroschenoper
R. Peter Atanassow
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
16.9. Eisenach und Ensemble, Weltall Erde Mensch (U)
R. Alexander Eisenach
17.9. Miller, Prima Facie (DE)
R. András Dömötör
19.9. Zufall, Sneaker oder was bleibt uns übrig (U)
R. Damian Popp
20.9. Palmetshofer nach Marlowe, Edward der II. Die Liebe bin ich
R. Jessica Weisskirchen
22.9. Goetz, Baracke (U)
R. Claudia Bossard
30.9. Ionesco, Die kahle Sängerin
R. Anita Vulesica
BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
28.9. nach Shelley, Frankenstein oder das verlorene Paradies
R. Oliver Frljic
28.9. Frenk, Eine Niere hat nichts mit Politik zu tun. Gespenster des Totaliautaripostkommupseudoeurasiismus (U)
R. Marina Frenk
BERLIN, SCHAUBÜHNE
26.9. ...
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Theater heute August-September 2023
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Am besten hat die Exilerfahrung wohl die aus Uganda geflohene Aktivistin und Lyrikerin Stella Nyanzi auf den Punkt gebracht, in einem ihrer mitreißenden, in Deutschland entstandenen Gedichte: «Exil, das ist ein Ort zum Atmen: ah und uh.» Ein leicht befreiendes Ah und ein leicht schmerzliches Uh. Gemischtes Gefühl also. Im Exil verliebt sich ihre Tochter in...
Einen «autobiografischen Roman» nennt Samuel Finzi «Samuels Buch», sein Buch, die Coming-of-Age-Geschichte eines der beliebtesten und meistbeschäftigten Theater- und Filmschauspieler im deutschsprachigen Raum. Vielleicht wäre «Terrazzo-Mosaik» ein noch besserer Untertitel gewesen. Denn es ist der Terrazzo-Boden in seiner Berliner Küche, der ihn zum Terrazzo-Boden...
Das Leben ist ein Fest, und die schönste Rolle, die man dabei spielen kann, ist die der Gastgeberin. Das strahlt in vergnügtester Weise Wiebke Puls aus, wenn sie zehn Minuten vor Beginn der Vorstellung durchs Foyer der Münchner Kammerspiele schwebt – im schulterfreien, ausladenden Ballkleid, weiße Blüten auf schwarzem Grund, mit einem Kasten Bier auf der Schulter...
