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Pläne der Redaktion
«Kein Licht.» heißt das neue Stück von Elfriede Jelinek nach der Katastrophe von Fukushima.
Gibt es menschliche Schuld, oder hat die Natur mit Erdbeben und Tsunami einfach «übertrieben leidenschaftlich» reagiert? Der Stückabdruck und mehr über Karin Beiers Kölner Uraufführung im nächsten Heft
Die Münchner Kammerspiele stechen in ihre zweite Saison unter Baumbauer-Nachfolger Johan Simons: Fellinis «E la nave va» soll den Kurs setzen
Im Schweriner Schloss fallen demnächst folgenschwere Entscheidungen für die Theaterlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Bisher musste noch kein Kulturminister dieses Bundeslandes in einer zweiten Amtszeit die Folgen seiner Entscheidungen aushalten. Wie geht es weiter nach der Wahl mit den Plänen von Henry Tesch und seinem Theaterfinanzausgleich?
Johannes Krisch ist seit 1989 im Ensemble des Wiener Burgtheaters. Dort nimmt er sich gerne der echten Wiener an, so zärtlich und brutal, als wären sie von Helmut Qualtinger erdacht: ein Porträt
Theater heute 11I11 erscheint am 31. Oktober
Impressum
Die Theaterzeitschrift im 52. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Friedrich Berlin Verlag
Redaktion
Eva ...
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Theater heute Oktober 2011
Rubrik: , Seite 64
von
Was haben Städte gemeinsam, und worin unterscheiden sich ihre gleichen Einrichtungen? Fabriken, Bibliotheken, Einkaufszentren, Bahnhöfe, Hotels gelten als Knotenpunkte urbanen Lebens. Letztes Jahr im Herbst startete das auf vier Städte angelegte Projekt in Berlin, es folgten Buenos Aires und Warschau, schließlich Zürich. Es dürfte kaum reguläre Zuschauer gegeben...
Theater heute In den Niederlanden soll der Kulturhaushalt um 25 Prozent gekürzt werden. Davon werden die Darstellenden Künste mit 40 Prozent am schwersten betroffen sein, wobei diese Kürzung wiederum vor allem zu Lasten des Fonds für Performing Arts (Fonds Podiumkunsten) gehen, dessen Budget sich um 50 Prozent reduziert. Auch das Theaterinstitut ist schon so gut...
«Unsere Generation glaubt einfach nicht mehr, dass wir alle so verschieden sind, weil wir verschiedene Religionen, verschiedene Werte, verschiedene Kulturen und Nationalitäten haben. Wir wissen, dass wir alle dasselbe wollen (…) und dieselbe Sprache sprechen: Facebook!», verkündet die Deutsch-Iranerin Maryam Zaree am Ende von «The Day Before the Last Day». Na...
