Vorschau und Impressum 1/26
Pläne der Redaktion
Einen «Borderline-Zustand» attestiert Krzysztof Warlikowskis Warschauer Nowy Teatr mit seinem Festival der polnischen Gesellschaft – zerrissen zwischen Manie und Depression.
Ein Report
Simon Werdelis war als Schauspieler schon zum Berliner Theatertreffen eingeladen und hat als Regisseur Caren Jeß mit zum Mülheimer Dramatikpreis verholfen – ein Porträt
Philipp Auerbachs Fall ist gründlich dokumentiert und noch gründlicher vergessen: «Play Auerbach», das neue Stück zum deutschen Nachkriegs-Antisemitismus von Avishai Milstein. Der Stückabdruck
Impressum
Die Theaterzeitschrift im 67. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
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Theater heute Januar 2026
Rubrik: Impressum, Seite 74
von
Theater heute Der neue Bundeskulturetat für 2026 ist mit 2,57 Milliarden Euro der höchste aller Zeiten, nur die Darstellende Kunst, besonders die Freien Gruppen, fallen neuerdings durch den Rost. Schon im letzten Jahr hatte Wolfram Weimers Vorgängerin Claudia Roth die für die internationalen Produktionshäuser vorgesehenen fünf Millionen Euro gestrichen, dann aber...
Es war Januar 1970, als eine Gruppe junger Theaterkünstler:innen darüber nachdachte, im Privattheater der Schaubühne Berlin am Halleschen Ufer erstmals ein festes Ensemble zu gründen. Alle von ihnen hätten auch an einem Stadt- oder Staatstheater unterkommen können, denn sie waren keine Unbekannten, hatten bspw. in der «Tasso»-Inszenierung am Bremer Theater...
Ziemlich stürmisch verlief der Übergang von der vorigen auf die laufende Spielzeit auf den Bühnen in Kassel: Schauspiel-Chefin Patricia Nickel-Dönicke habe sich – so sah es jedenfalls der Rest der Theaterleitung – deutlich zu intensiv vorbereitet auf neue Direktions-Aufgaben am Landestheater St. Pölten. Weil sie sich angeblich deshalb nur noch wenig bis gar nicht...
