Yasumasa Morimura, Courtesy of the artist and Luhring Augustine, New York
Vorschau - Impressum (2 2018)
Pläne der Redaktion
Mit seiner «Drei Schwestern»-Überschreibung hat Simon Stone das Stück des Jahres 2017 geschrieben. Jetzt kommt in Wien Strindberg dran, der Spezialist für tönende Männer auf tönernen Füßen
Schon mal was von Appropriation Art gehört? Falls nein, besteht dringender Nachholbedarf, denn es hat viel mit Theater zu tun.
Ein Essay von Philipp Preuss
Thomas Köck ist neben vielem anderen ein überzeugter Bahnfahrer, was auch in seinem dramatischen Werk Spuren hinterlassen hat: ein Porträt und der Stückabdruck von «paradies spielen»
Theater heute 3/2018 erscheint am 28. Februar
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift
im 59. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Mi ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute Februar 2018
Rubrik: Service, Seite 64
von
Über die Schweiz liefen 75 Prozent der Devisengeschäfte des Dritten Reiches, seit 1940 belieferte das neutrale Land ausschließlich die «Achsenmächte» Deutschland und Italien mit Waffen, 1942 schloss es seine Grenzen für jüdische Flüchtlinge. Doch das Bild einer Schweiz, die die Jahre 1933 bis ’45 in Neutralität und fern jeder Mitschuld an den Verbrechen des...
Es war, man traut sich das heute kaum zu sagen, keineswegs alles immer gut an Frank Castorfs Berliner Volksbühne. Nehmen wir zum Beispiel die Volksbühnenbulette. Mit Schaudern erinnere ich mich an den Premierentag, an dem ich kurz vor Vorstellungsbeginn am Volksbühnenbüffett eine solche original Volksbühnenbulette verzehrte. Hellbraun war ihre Farbe, knusperzart...
Das «Radetzkymarsch»-Kapitel, in dem Joseph Roth einen Tag kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs aus der Sicht des Kaisers Franz Joseph I. beschreibt, ist von gemütvoller, ja geradezu zärtlicher Diktion. Ein Ton, in dem die nachlassende Lebenskraft, aber auch die weise Gelassenheit eines alten Mannes aufscheint, dessen Leidenschaften nur noch in Watte gepackt vor...
