Uraufführungen und Erstaufführungen der Spielzeit 2006/2007
Uraufführungen
A Herbert Achternbusch Herz und Kopf (Nationaltheater Mannheim)
Woody Allen Sweet and Lowdown (Theater Krefeld-Mönchengladbach)
Melanie Arns Heul doch! (Theater Bielefeld)
B Lukas Bärfuss Die Probe (Münchner Kammerspiele), Marc Becker Terror-Programm (Arbeitstitel, Staatstheater Oldenburg), Thorsten Becker Katte (Hans-Otto-Theater Potsdam), Sibylle Berg Wünsch dir was (Schauspielhaus Zürich ), Ingmar Bergman Treulose (Düsseldorfer Schauspielhaus), Louis de Bernières traum aus Stein und Federn (Hans-Otto-Theater Potsdam), Jacques Ber
ndorf/Maria Fanziska Schüller Eifel-Frieden (Theater Trier), Viktor Bodó/András Vinnai Pizzicato (Deutsches Theater Berlin), Marcus Braun Bilder von männern und Frauen (Nationaltheater Mannheim)
C Daniel Call Eine verteufelte familie (Theater Chemnitz)
D Maja DasGupta Der nachlass (Staatstheater Wiesbaden), Gesine Danckwart Ein Strassenbahnprojekt (Nationaltheater Mannheim), Dimitré Dinev Das haus des Richters (Burgtheater Wien)
E Axel von Ernst BETRUG (Stadttheater Bremerhaven)
F Matias Faldbakken Macht und Rebell (Münchner Kammerspiele) und THE COCKA HOLA COMPANY (Staatstheater Stuttgart), Beate Fassnacht Sofort heiraten (Mainfranken ...
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Theater heute In den letzten Jahren sind viele jüngere, gute und gut ausgebildete Schauspieler und Schauspielerinnen nach Berlin gezogen. Darunter alle, die heute gekommen sind: Anne Tismer ist seit Ende der neunziger Jahre in der Hauptstadt und hat gerade zusammen mit anderen Künstlern ein eigenes freies Theater, das Ballhaus Ost, gegründet, Katharina Schmalenberg...
Als Hasko Weber im Herbst vergangenen Jahres seine Intendanz am Staatsschauspiel Stuttgart antrat, drückte er den Schwaben gleich mal eine Faust aufs Auge: Als Logo wählte er eine geballte Hand, das Zeichen der Arbeiterbewegung und des Klassenkampfs. Weiß, auf olivgrünem Grund, umrandet vom Kreis des Copyright-Zeichens, prangte es auf T-Shirts, Plakaten und...
Liebe ist eine bestimmte Art von Angewiesensein, mein sonderbarer Herr.» Mit diesem Anfang hatte die Autorin mich, einen männlichen Leser, für sich eingenommen. Eine diskretere Liebeserklärung war kaum vorstellbar, und ich folgte, wenn auch erst im dritten Anlauf, durch ihren Sprachstrom. Meine Hoffnung, nicht jeden Strudel, nicht jede steile Kurve zum Verlassen...
