Uraufführungen und Erstaufführungen der Spielzeit 2006/2007

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Uraufführungen

A Herbert Achternbusch Herz und Kopf (Nationaltheater Mannheim)

Woody Allen Sweet and Lowdown (Theater Krefeld-Mönchengladbach)

Melanie Arns Heul doch! (Theater Bielefeld)


B Lukas Bärfuss Die Probe (Münchner Kammerspiele), Marc Becker Terror-Programm (Arbeitstitel, Staatstheater Oldenburg), Thorsten Becker Katte (Hans-Otto-Theater Potsdam), Sibylle Berg Wünsch dir was (Schauspielhaus Zürich ), Ingmar Bergman Treulose (Düsseldorfer Schauspielhaus), Louis de Bernières traum aus Stein und Federn (Hans-Otto-Theater Potsdam), Jacques Ber

ndorf/Maria Fanziska Schüller Eifel-Frieden (Theater Trier), Viktor Bodó/András Vinnai Pizzicato (Deutsches Theater Berlin), Marcus Braun Bilder von männern und Frauen (Nationaltheater Mannheim)


C Daniel Call Eine verteufelte familie (Theater Chemnitz)


D Maja DasGupta Der nachlass (Staatstheater Wiesbaden), Gesine Danckwart Ein Strassenbahnprojekt (Nationaltheater Mannheim), Dimitré Dinev Das haus des Richters (Burgtheater Wien)


E Axel von Ernst BETRUG (Stadttheater Bremerhaven)


F Matias Faldbakken Macht und Rebell (Münchner Kammerspiele) und THE COCKA HOLA COMPANY (Staatstheater Stuttgart), Beate Fassnacht Sofort heiraten (Mainfranken ...

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Theater heute Jahrbuch 2006
Rubrik: Neue Regeln, Seite 138
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Neue Regeln

Und wie halten es die Dramaturgen in der nächsten Saison mit ihren Lieblingsstücken? Eher Textflächen gefällig oder Figurendramatik, soll wieder erzählt werden, und wenn ja, von was? Ist Handlungsstärke gefragt, oder lasten die Zustände auf den Menschen? Die neuen Regeln der Saison – Stücke von Sergi Belbel, Lukas Bärfuss, Dimitré Dinev, Reto Finger, Jon Fosse,...

Arterhaltung und Seitensprung

Das Jahr 2005 war für Lukas Bärfuss in mancherlei Hinsicht ein bedeutendes Jahr: Er wurde Vater, wurde mit seinem Stück «Der Bus (Das Zeug einer Heiligen)» zum Dramatiker des Jahres gewählt und mit einem früheren, «Die sexuellen Neurosen unserer Eltern», in siebzehn Sprachen übersetzt. Gerade deshalb hat er bei der Arbeit an seinem aktuellen Stück »Die Probe» das...

Regeln des Marktes

Viele Intendanten durchaus großer Bühnen im Land stöhnen schon lange. Gegen den Sog nach Berlin haben sie selbst bei attraktiven Angeboten schlechte Karten. Das (Arbeits-)Leben in der Hauptstadt ist für viele Schauspieler und Schauspielerinnen so verlockend, dass sie sich auch ohne festes Engagement auf den Weg machen. Vorbei die Zeiten des föderalen...