Uraufführungen 2018/19
A
Nora Abdel-Maksoud
The Sequel (Maxim Gorki Theater Berlin)
FlediMan und die Jungs von der Zeche (Theater Oberhausen)
Sulayman Al Bassam
Ur (Residenztheater München)
Ibrahim Amir
Rojava (Volkstheater Wien)
Helwig Arenz
Caligula und das Mädchen auf der Treppe (Gostner Hoftheater Nürnberg)
Nicole Armbruster
Zur Hölle mit den anderen (Theater Aachen)
Thomas Arzt
Die Österreicherinnen (Tiroler Landestheater Innsbruck)
Else (ohne Fräulein) (Theater Phönix Linz)
Thomas Arzt und Gerhard Meister
Der 27. Kanton (AT) (Vorarlberger Landestheater Bregenz)
B
Olga Bach nach Feuchtwanger
Erfolg (AT) (Münchner Kammerspiele)
Lukas Bärfuss
Der Elefantengeist (AT) (Nationaltheater Mannheim)
Frederico Bellini
Eine göttliche Komödie Dante/Pasolini (Residenztheater München)
Stephan Beer und Georg Burger
Die Nachtigall (Schauspiel Leipzig)
Donald Berkenhoff
Wege des Helden. Siegfried (Stadttheater Ingolstadt)
Björn Bicker
Das letzte Parlament (Staatstheater Mainz)
Lehrer*innen (Schauspielhaus Bochum)
Ulrich Alexander Boschwitz
Der Reisende (Schauspielhaus Zürich)
Karen Breece
Auf der Straße (Berliner Ensemble)
Peter Buchholz
Begleiterscheinungen (Theater an der Kö Düsseldorf)
Johann Buchholz
Paare. Liebe ist eine schwere Geisteskrankheit ...
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Theater heute Jahrbuch 2018
Rubrik: 2018/19, Seite 189
von Red.
Wer einen Zusammenhang zwischen Rasse, Religion und Identität knüpft, irrt. Jemandem, der das tut, geht es um Macht und nicht um Identität oder Heimat. Wer hat sie?! Wer will sie?! Wer verliert sie?! Wer hat keine?! Wie jüngst die CSU, die das Kreuz als Teil ihrer Identität versteht und dieses anderen verordnet. Jeder, der in Bayern in ein öffentliches Gebäude...
Das Stück, um das es hier gehen soll, ist noch nicht fertiggeschrieben, deshalb ist alles, was man darüber schreiben kann, im Ordner «Mutmaßungen» abzulegen. Erzählt werden aber kann von einer Idee, von der gleich zwei Theater extrem inspiriert sind. Im Frühjahr 1811, kurz vor dem Freitod des Dichters Heinrich von Kleist, erschien unter dem Titel «Die Verlobung»...
Momentum bezeichnet in der Physik die Bewegung eines Körpers, dessen Schwung nur mit einem größeren Kraftaufwand gestoppt werden kann. Momentum zu haben bedeutet aber auch, ein Zeitfenster richtig einzuschätzen, den geeigneten Augenblick nicht zu verpassen. Als Metapher schließlich bezeichnet Momentum die Dynamik, die sich gerade für oder gegen eine Idee, eine...
