Suchlauf
Sonntag, 2.
10.00, arte: Der Hässliche – von Marius von Mayenburg, mit Frédéric Cherboeuf, Delphine Cogniard u.a., Regie Denis Caiozzi. Aufzeichnung aus dem Théâtre de Grenoble (2011)
Montag, 3.
13.05, arte: Max Frisch, Citoyen – französischer Dokumentarfilm (2008) von Matthias von Gunten
16.15, arte: Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben – Fernsehfilm (2009) von Michael Gutmann, mit Matthias Schweighöfer, Katharina Schüttler, Alexander Khuon u.a., Regie Dror Zahavi
20.
15, arte: Siegfried – Stummfilm (1924) von Fritz Lang und Thea von Harbou, mit Paul Richter, Margarete Schön, Theodor Loos u.a.
00.45, arte: Das Erbe der Nibelungen –
Dokumentation (2011) von Guido Altendorf
und Anke Wilkening über die Entstehung des Fritz-Lang-Films
Dienstag, 4.
17.30, ZDFkultur: Aus anderer Sicht: Wo ist Leben? – Peter Radtke – Eine Theaterkarriere. Film von Thomas Koerner
21.40, ZDFkultur: Macbeth – der Königsmörder – Spielfilm (1948) nach Shakespeare, von und mit Orson Welles
Mittwoch, 5.
20.15, ZDFkultur: Leonce und Lena – von Büchner, mit Nina Hoss, Markus Meyer, Stefan Kurt, Walter Schmidinger u.a., Musik Herbert Grönemeyer, Regie Robert Wilson. Aufzeichnung aus dem Berliner Ensemble 2003 (vgl. TH 6/2003)
22. ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute Oktober 2011
Rubrik: Daten, Seite 56
von
Wer in den ersten Augusttagen in London war, wird mit ziemlicher Sicherheit einige aufgeregte SMS aus dem In- und Ausland bekommen haben: «Are you ok? Are you caught up in the riots?» The riots, the riots, die Millionenstadt in Panik, außer Kontrolle, in einer surrealen Szenenmischung aus Sommerschlussverkauf, Bürgerkrieg und Clockwork Orange. Premier David Cameron...
Theater heute In den Niederlanden soll der Kulturhaushalt um 25 Prozent gekürzt werden. Davon werden die Darstellenden Künste mit 40 Prozent am schwersten betroffen sein, wobei diese Kürzung wiederum vor allem zu Lasten des Fonds für Performing Arts (Fonds Podiumkunsten) gehen, dessen Budget sich um 50 Prozent reduziert. Auch das Theaterinstitut ist schon so gut...
Gegen die Idee gibt es gar nichts einzuwenden: die amerikanischen Großstadtneurotiker aus Woody Allens Film «Husbands and Wives» mit Tschechows russischen Landneurotikern aus der «Möwe» zu vermengen. Zweimal in Lethargie und erotischen Projektionen auf blutjunge Mädchen dahinsiechendes Bildungsbürgertum, larmoyante Dekadenz des Geistes und der Glieder, lange...
