Showroom 7/23
DRESDEN, ALBERTINUM/ STÄDTISCHE GALERIE bis 13.8.,
«Ich halte doch nicht die Luft an.» Cornelia Schleime – frühe Werke / Cornelia Schleime «ich lass mich nicht spannen – lass mich nicht flechten»
Parallel stattfindende Ausstellungen zeigen Schleimes zwischen 1982 und 1984 produzierte experimentelle Super-8-Filme und ihre fotografisch festgehaltenen Selbstinszenierungen, u. a.
«Ich halte doch nicht die Luft an», «Bondage» (Hüpstedt 1982), die vierzehnteilige Serie «Bis auf weitere gute Zusammenarbeit» (1993) sowie wenige frühe Gemälde, darunter «Der Verräter» (1991).
FRANKFURT/MAIN, MUSEUM ANGEWANDTE KUNST bis 16.7.,
Incubation Pod. Dreaming Worlds
Für Theater der Welt verwandelt sich das Museum – einer der zentralen Treffpunkte des Festivals – in eine Inkubationskapsel mit interaktiven Installationen, virtuellen Realitäten, Performances, Workshops und Gesprächen. Darunter: Trajal Harrell Sister or He Buried the Body / Boogaert/VanderSchoot (BvdS) Echo’s Chamber / Aya Momose Social Dance / Meiro Koizumi Prometheus Unbound / Saodat Ismailova Zukhra / Keiken Palu Ángel Taizokai
MÜNCHEN, LENBACHHAUS bis 10.9.,
Charlotte Salomon. Leben? oder Theater?
«Leben? oder Theater?» ist das ...
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Theater heute Juli 2023
Rubrik: Daten, Seite 66
von
Drei Jahre hat es gedauert, eine Pan - demie und einen brasilianischen Machtwechsel inklusive, bis zu Milo Raus letzter Premiere im NTGent. Und dann stieg ausgerechnet drei Tage vorher unerwartet die Hauptdarstellerin und Aktivistin Kay Sara aus, flog zurück in den Amazonas, weg von der Kunstanstrengung Theater, zurück zu ihren Leuten, ihrem eigentlichen Kampf –...
Wo Margit Carstensen war, war Theater interessant. In Bremen mit Fassbinder, in Bochum mit Leander Haußmann oder Dimiter Gotscheff, in Berlin mit Schlingensief oder Pollesch. Ein Nachruf
Spät entdeckt und eine kulturpolitische Bombe: Brechts Gespräch mit Carl Linfert vom April 1949. Eine Rekonstruktion
Felicia Zeller hat sich für ihr neues Stück unter anderem in...
Das kleine rote Büchlein, das der ehemalige Palastkoch Hans-Jürgen Schreiber gegen Ende der Performance im Publikum verteilt, ist so ziemlich das Gegenteil einer Mao-Bibel. Zusammengesetzt aus Schlüsselwörtern und Fragmenten, beschreibt es unter anderem den Blick von Ost und West aufeinander: «Sowohl die Chinoiserie als auch ihr Gegenstück, die Européenerie,...
