Premieren, On Tour, Freie Szene
Aachen, Theater
1. Dürrenmatt, Die Physiker
R. Christian von Treskow
27. Lausund, Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner
R. Marion Schneider-Bast
Aalen, Theater der Stadt
2. Ramløse und Elhauge, Die Geschichte von Lena
R. Winfried Tobias
8. Ecer und Hintze, Samstag in Europa – Gefährliche Begegnungen (U)
R. Tina Brüggemann
16. Streul und Syri, Die Sternstunde des Josef Bieder
R. Jonathan Giele
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
9. Thomas, Charleys Tante
R. Urs Alexander Schleiff
Augsburg, Theater
14.
Horváth, Der jüngste Tag
R. Maria Viktoria Linke
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
7. Grillparzer, Das goldene Vlies
R. Sibylle Broll-Pape
9. Küspert, europa verteidigen (U)
R. Cilli Drexel
17. nach van Gogh, Das Interview
R. Blanka Rádóczy
17. Labiche, Das Sparschwein
R. Ronny Jakubaschk
Basel, Theater
16. Goethe, Urfaust
R. Nora Schlocker
Bautzen, Volkstheater
7. Renard, Ganze Kerle!
R. Matthias Nagatis
15. Antrak, Do dezła zdar! (Arbeits-Los)
R. Renat Safiullin
Berlin, Deutsches Theater
14. Goethe, Iphigenie auf Tauris
R. Ivan Panteleev
23. Choi, Lee, Salazar und Yi, Walls – Iphigenia in Exile (U)
R. ZinA Choi, Tilmann Köhler, Kyungsung Lee, Jungung Yang und Kon Yi
Berlin, Grips Theater
12. nach ...
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Theater heute Oktober 2016
Rubrik: Daten, Seite 54
von
TH Der Deutsche Bühnenverein hat auf seiner letzten Hauptversammlung in Kaiserslautern festgestellt, dass er die Arbeitsbedingungen für darstellende Künstler an den Stadt- und Staatstheatern sowie den Landesbühnen «weitgehend für zufriedenstellend» hält. Die Gagen lägen je nach Beruf zwischen 2.700 und 3.100 Euro im Monat. Lisa Jopt und Sebastian Rudolph, Sie...
Als Katherine Anne Porters Roman «Das Narrenschiff» 1962 erschien, wurde er in den USA als Jahrhundertwerk bejubelt und bald auf Platz 1 der Bestsellerliste geführt. In Deutschland hingegen wurde der Erfolg des Buchs schmallippig aufgenommen; Kritiker warfen der texanischen Autorin (1890–1980) antideutsche Ressentiments vor. Tatsächlich werden die meisten Deutschen...
Den «imaginären Joachim Lux», den «Theater heute» im Interview zu den freien Produktionshäusern in Anspruch nimmt (August/Septemberheft), um mit ihm als Kronzeuge die ohnehin aus dem Ruder gelaufene alte Debatte freie Produktionshäuser versus Stadttheater weiter zu befeuern, gibt es tatsächlich. Hätte man ihn gefragt, hätte er halbwegs kurz Folgendes gesagt: Es...
