Premieren im November
AACHEN, DAS DA THEATER
7. Netenjakob, Macho Man
R. Maren Dupont
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
2. Meier, zwei herren von real madrid
R. Björn Gabriel
28. Baltscheit, Scrooge oder Weihnachten vergisst man nicht
R. Christine Gnann
AALEN, THEATER
16. Anschein, Pino(cchio) oder: Die Wahrheit in dir (U)
R. Ella Elia Anschein
22. Kucher, Die lichten Sommer (U)
R.
Tina Brüggemann
ALTENBURG/GERA, THEATER
23. Kressin, Rotkäppchen und der Wolf
R. Manuel Kressin
30. Kressin, Rumpelstilzchen
R. Manuel Kressin
ANNABERG-BUCHHOLZ, ERZGEBIRGISCHE THEATER
23. Leding nach Nordqvist, Morgen, Findus, wird’s was geben
R. Philine Bührer
28. Dimitrijevic, Mein Du
R. Jan Holtappels
AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER
15. Frisch, Biedermann und die Brandstifter
R. Philipp J. Neumann
BADEN-BADEN, THEATER
8. Vekemans, Blind
R. Odette Bereska
23. Die Schöne und das Biest
R. Birga Ipsen
BAMBERG, STADTTHEATER
8. Ende, Die unendliche Geschichte
R. Philip von Maldeghem und Lara Roth
14. Kläy nach Mann, Felix Krull
R. Tamara Aijamathiesen
BASEL, THEATER
13. Pauwels, Jeanne Dark
R. Lies Pauwels
BAUTZEN, DEUTSCH-SORBISCHES VOLKSTHEATER
28. Günther und Dehler nach Wolf, Die Weihnachtsgans Auguste
R. Lutz Hillmann
BERLIN, ...
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Theater heute November 2025
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Der Einstieg in Ariel Efraim Ashbels neue Produktion «My Kingdom for a Joke» ist sehr komisch. Wobei die Komik darin liegt, dass alle den Witz, sein Script schon kennen: Mit Grandezza schreitet die Performerin Tatiana Saphir durch die Tür, nimmt die Stufen zur Bühne, schnappt sich dort eine mit Tape befestigte Banane, schält und isst sie stoisch. Dabei blickt sie...
Der Mensch als Zocker. Und der Mensch in einer Welt, die sich längst verzockt hat. Die Gesellschaftsanalyse, die das Schauspielhaus Bochum in konzentrierter Form zur Saisoneröffnung präsentiert, ist so trübe wie schonungslos. Der Intendant selbst inszeniert Dostojewskijs Roman «Spieler», bei dem er den Artikel im Titel weglässt, weil hier doch längst nicht nur der...
Kay Voges’ Intendanz in Köln beginnt mit – Schweigen. Seine erste Kölner Inszenierung «Imagine» ist ein wortloses Wimmelbild, eine sprachlose Überfülle von Bildern. Der Dialog ist auf dem Rückzug: Die erste Premiere noch vor Spielzeitbeginn war ein Monolog «Geheimplan gegen Deutschland – ein Nachspiel» von Andreas Beck. Auf «Imagine» folgten Claude De Demos...
