Premieren im Juni

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AACHEN, DAS DA THEATER
5. Sater, Sheik und Wedekind, Frühlings Erwachen
R. Tom Hirtz

AACHEN, GRENZLANDTHEATER
13. Coste, Nein zum Geld
R. Ingmar Otto

AACHEN, THEATER
13. Ensemble, Aber trotzdem … glücklich!
R. Katrin Eickholt

AALEN, THEATER
21. Hornby, State of the Union – eine Ehe in zehn Sitzungen
R.

Tonio Kleinknecht

ALTENBURG/GERA, THEATER
8. Brecht, Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
R. Alexander Flache

AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER
28. Dusse, Achtsam morden
R. Jörg Schur

BADEN-BADEN, THEATER
21. Kehlmann und Schäffler, Tyll
R. Brian Bell

BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
26. F. Scott Fitzgerald, Der Große Gatsby
R. Janis Knorr

BASEL, THEATER
7. Nübling, Ode an die gewaltbereite Jugend (U)
R. Sebastian Nübling

BAUTZEN, DEUTSCH-SORBISCHES VOLKSTHEATER
12. nach Carroll, Alice im Wunderland
R. Lutz Hillmann

BERLIN, AUFBRUCH GEFÄNGNISTHEATER
3. Dürrenmatt, Titus Andronicus. Eine Komödie nach Shakespeare
R. Peter Atanassow

BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
6. Rosenberg und Die Golden Gorkis, Dalli Dalli Dalli Dalli (Oder kein Komma, kein Punkt!)
R. Ron Rosenberg und Die Golden Gorkis (Ensemble 60+)
27. d’Orey und Takeda, T-Boy on Grindr
R. Malaya Stern Takeda

BERLIN, RAMBAZAMBA THEATER
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Theater heute Juni 2025
Rubrik: Daten, Seite 63
von

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Das deutsche System

Das Lied ist ein Ohrwurm. Auch noch Stunden nach dem Theater saust es im Kopf herum, dieses «Heidi-tschimmela-tschimmela-tschimmela-tschimmela bumm» aus dem 1948er Karnevalslied «Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien», das seinerzeit zumindest im Rheinland fast die Funktion einer Nationalhymne übernommen hatte. Zum Thema hatte der Song die Tatsache der drei...

L’amour toujours

­­Lukas Beeler rollt dramatisch die Augen. «Was einmal war, in allem Glanz und Schein / Es regt sich dort; denn es will ewig sein», deklamiert er mit bebender Stimme Verse aus Goethes «Faust 2», die als flackerndes Live-Video aus der Unterbühne ins Dortmund­er Schauspielhaus projiziert werden, laut, dramatisch, direkt in die Kamera gesprochen. Und es dauert ein...

Morbide Familienaufstellung

Auf den ersten Blick scheint es dem israelischen Dramatiker Hanoch Levin um die Komödie einer dezent gestörten Familie zu gehen, als er Spielfiguren ins Rennen schickte, die entfernte Verwandte von Becketts existenzialistischen Vergeblichkeitsclowns sein könnten. Das war 1972, Israels Premierministerin hieß Golda Meir, und der Sechstagekrieg, in dessen Verlauf...