Premieren 2/22

Theater heute - Logo

AACHEN, GRENZLANDTHEATER
23. nach Genovese, Das perfekte Geheimnis
R. Anja Junski-Setzer

AALEN, THEATER DER STADT
10. Rottmann, Paul*
R. Winfried Tobias
25. Peter, Du und ich! (U)
R. Richard Haupt (Inklusiver Spielclub)

ALTENBURG GERA, THEATER
4. McDonagh, Inishmaan, Der Krüppel von Inishmaan
R. Manuel Kressin
27. Chapman, Cleese, Gilliam, Idle, Jones und Palin, Monty Python’s Spamalot
R. Manuel Kressin

ANSBACH, THEATER
22. Steiner, Du blöde Finsternis! (DE)
R.

Axel Krauße

AUGSBURG, STAATSTHEATER
18. nach Brasch, Morgen wird auch ein schöner Tag, sagte die Eintagsfliege
R. Tom Kühnel und Jürgen Kuttner

BADEN-BADEN, THEATER
5. Dachsteiner und Deborde, Ein Tag aus den Fugen (U)
R. Isabell Dachsteiner und Angéline Deborde
25. Emcke, Ja heißt ja und ...
R. Isabell Dachsteiner und Angéline Deborde

BAUTZEN, DEUTSCH-SORBISCHES VOLKSTHEATER
12. Undisz nach Koch, Sercec Hanka (U)
R. Esther Undisz

BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
5. Frick/Epply/Kulbatzki, Möwe (U)
R. Sarah Viktoria Frick

BERLIN, DEUTSCHES THEATER
19. Kurze, Hier wird kein Titel stehen
R. Sarah Kurze (Junges DT)

BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
18. nach Shakespeare, Queen Lear (DE)
R. Christian Weise

BERLIN, THEATER AN DER ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Februar 2022
Rubrik: Daten, Seite 55
von

Weitere Beiträge
Harald Mueller (1934 – 2021)

Sein größter Erfolg war «Totenfloß». Nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl und einer Chemiekatastrophe bei Sandoz in Basel wurde es das Stück des Jahres 1986, bald von über zwei Dutzend Theatern gespielt. Vier körperlich und seelisch verkrüppelte Überlebende einer verstrahlten Landschaft, von der nur wenige bewohnbare Areale übrig geblieben sind, treiben auf...

Teil des Problems

Kaum zu glauben, dass es sich hier um den Theatersaal des Grillo Theaters handelt. Umzingelt von kinogroßen Leinwänden, verteilt auf Drehstühlen sitzt das Publikum im leeren Raum. Mitten im Geschehen. Mal sind die Schauspieler:innen zum Greifen nahe, dann erscheinen sie nur im Film. Bereits beim Einlass bekommt man über die vielen Leinwände simultane Einblicke in...

Das dritte Gesicht

«Nichts gehört uns – Unser ist allein die Zeit»

Senecas Satz aus seinen Epistulae morales auf der Traueranzeige der Familie für Günther Rühle ist von für ihn typischer Lakonik und zugleich die treffende Parole für ein unerschöpflich reiches, eine ganze Epoche nicht nur umfassendes, sondern auch überschreitendes Menschenleben. Günther Rühle war auf souveräne Weise...