Premieren 1/25

Theater heute - Logo

AACHEN, GRENZLANDTHEATER
11. Kara, Kindermann und Sipal, Istanbul – ein Sezen Aksu Liederabend
R. Christoph Biermeier

AACHEN, THEATER
17. Güçyeter, Unser Deutschlandmärchen
R. Antigone Akgün
18. Fischer und Ensemble, Oppenhoff (U)
R. Florian Fischer

ALTENBURG/GERA, THEATER
17. Goetz, Hokuspokus
R. Manuel Kressin

ANNABERG-BUCHHOLZ, ERZGEBIRGISCHE THEATER
18.

Moffat, Eine Mords-Freundin
R. Jan Holtappels
31. Macmillan, All das Schöne
R. Ginke Pranger

BADEN-BADEN, THEATER
25. nach Shakespeare, Macbeth
R. Harald Fuhrmann

BAMBERG, STADTTHEATER
15. Deigner, Die Eingeborenen von Trizonesien (U)
R. Sibylle Broll-Pape 24. Goetz, Baracke
R. Philipp Arnold

BASEL, THEATER
30. Williams, Die Glasmenagerie
R. Jaz Woodcock-Stewart

BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
11. Arie und Ensemble nach Shakespeare, Future Macbeth
R. Stas Zhyrkov
31. RAUM*ZEIT, Faustus
R. Bernhard Mikeska

BERLIN, DEUTSCHES THEATER
16. Michalek und Ensemble, Vertikale Wale (U)
R. Milena Michalek
30. nach O'Neill, Eines langen Tages Reise in die Nacht
R. Sebastian Nübling

BERLIN, GEFÄNGNISTHEATER AUFBRUCH
22. nach Orwell, 1984
R. Peter Atanassow

BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
24. nach Bizet, Carmen
R. Christian Weise

BERLIN, SCHAUBÜHNE
23 ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Januar 2025
Rubrik: Daten, Seite 62
von

Weitere Beiträge
Für das Publikum der Zukunft

Von der Decke tropft es. Erst bemerkt das niemand, alle haben zu viel zu tun – damit, Klebebandrollen von rechts nach links zu tragen, beispielsweise. Oder mit dem Verlegen eines orangefarbenen Verlängerungskabels. Was Erwachsene eben so machen, tagein, tagaus. Die lecke Decke kann diese geruhsame Geschäftigkeit zunächst kaum erschüttern, die Performerinnen schauen...

Das Problem-Problem

Wäre dies ein Stück von Ferdinand von Schirach, wir bekämen irgendwann im Laufe der Aufführung mit Sicherheit Stimmzettel in die Hand gedrückt – um zu «entscheiden», welche der Positionen für uns denn nun «richtig» sei. Jedenfalls hat Yasurs jüngstes, jetzt auf Deutsch in Kassel erstaufgeführtes Stück viel von dieser Methode und deren Sound. «Triage» heißt die...

Zu viel Herz

Die Aufführung ist erst wenige Minuten alt, als auf der Bühne jemand ein paar grundsätzliche Fragen stellt, die man im Zuschauerraum zu diesem Zeitpunkt ganz gut nachvollziehen kann: «Was ist das für ein Ort? Wo sind wir hier? Was hat das alles zu bedeuten?»

Nun, wir sind im Wiener Volkstheater, wo die Regisseurin Anna-Sophie Mahler das wenig gespielte...