Pläne der Redaktion
«Die Schutzbefohlenen», ist das nicht eine antike Tragödie? Und wer könnte das heute
sein? Elfriede Jelinek dichtet Aischylos und Asylsuche zusammen, die Tragödie von Lampedusa und europäische Demokratie
Horst Sagert sei der «größte Theaterkünstler, den die DDR hervorgebracht hat», meinte Einar Schleef. Ein Nachruf
Angélica Liddell ist eine furiose Performerin, die alles beleidigt, was guten Müttern heilig ist:
eine Begegnung
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 55.
Jahrgang Gegründet
von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion:
Eva Behrendt, Barbara Burckhardt, Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Mitarbeit:
Marion Schamuthe
Gestaltung:
Christian Henjes
Designkonzept:
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift:
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030 / 25 44 95 10, Fax 030 / 25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.theaterheute.de
Verlag:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer: Michael Merschmeier
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Anzeigen Print und Online:
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Martin Kraemer, Anschrift wie Redaktion, ...
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Theater heute Juni 2014
Rubrik: Pläne der Redaktion / Impressum, Seite 64
von
Andor Weér ist ein Schriftsteller, der ein Problem mit Frauen hat. Das hat er zwar mit zahllosen anderen Romanhelden gemeinsam, Andor aber ist ein besonders schwerer Fall. Seine Schwester Edit, eine Geigerin, hat sich in den Westen abgesetzt. Seine extrem possessive Mutter Rebekka, eine berühmte Theaterschauspielerin, hat dem Sohn
einen monströsen Ödipuskomplex...
Eine Minute kann lang sein, wenn der eigene Kopf auf einem Ausstellungssockel liegt. Dabei an die eigene Verdauung zu denken, wie es neben der anleitenden Skizze steht, lässt die Zeit nicht schneller vergehen. Und wenn man dabei auf dem Kopf noch eine WC-Ente balanciert, scheint die Zeit still zu stehen. Auch mit einem Gummiband zwischen den großen Zehen und dem...
Zwei Szenen aus dem Leben der Schauspielerin Maja Beckmann: Wir haben uns nach einer Vorstellung im Stuttgarter Schauspiel verabredet und laufen jetzt an der Oper vorbei durch die Fußgängerunterführung hinüber in den Stadtteil Uhlandshöhe. Im Neonlicht des Tunnels liegt ein Obdachloser, eingerollt in einen Schlafsack, quer im Weg. Als wir schon fast an ihm vorbei...
