Daten
Aachen, Grenzlandtheater
29. Didion, Das Jahr magischen Denkens
R. Uwe Brandt
Aachen, Theater
8. Gorki, Wassa Schelesnowa
R. Ewa Teilmans
12. Mezger, Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam
R. Stefan Rogge
27. Price, Die Radikalisierung Bradley Mannings
R. Dominik Günther
Aalen, Theater der Stadt
28. nach Nibelungen, Hilde & Hilde
R. Jasmin Schädler
Augsburg, Theater
4. Tschechow, Platonow
R.
Christian Weise
Baden-Baden, Theater
20. Fallada, Kleiner Mann – was nun?
R. Harald Fuhrmann
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
13. nach Mann, Die Buddenbrooks
R. Sibylle Broll-Pape
Basel, Theater
12. Nübling/Thuwis, Melancholia (U)
R. Sebastian Nübling und Ives Thuwis
Berlin, Berliner Ensemble
21. nach Fassbinder, Bremer Freiheit. Frau Geesche Gottfried
R. Catharina May
27. Schiller, Die Räuber
R. Leander Haußmann
Berlin, Deutsches Theater
1. Turbo Pascal, Projekt Wechselstube
R. Turbo Pascal (Ruth Feindel/Frank Oberhäußer)
12. Döblin, Berlin Alexanderplatz
R. Sebastian Hartmann
29. Mann, Der Zauberberg
R. Martin Laberenz
5. Jugendclub 1, Born Abroad: Die Welt in Berlin
R. Branko Janack
Berlin, Maxim Gorki Theater
23. Das Zentrum für Politische Schönheit, Das Recht auf Widerstand
R. Das Zentrum ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute Mai 2016
Rubrik: Daten, Seite 69
von
Pisto ist ein Freund der klaren Ansagen. Vielleicht, empfiehlt er seinem Kumpel Hupka warmherzig, «gibt’s Leute, die sollten sich ein Schild um den Hals hängen: ‹Verlierer›. Alles, was ich anpacke, wird Schrott.» Unrecht hat Pisto (Nahuel Häflinger) natürlich nicht: Die Differenz zwischen Sein und Bewusstsein ist bei Hupka tatsächlich ganz besonders imposant. Denn...
Ein aufgerissenes Hemd, eine abgestreifte Hose, ein kurzes Stöhnen. Dann liegen sie wieder da auf ihrem Luxussofa ohne eine Idee, wie die Restzeit totzuschlagen sei – für immer und ewig. Hedda verdreht die Augen überm Wonnemund, Jörgen schaut verlegen weg, und vorbei ist es mit der Intimität des Scheinehepaars. Denn im Kleinen Haus des Staatstheaters Wiesbaden...
Wie bleibt man anständig in einer wölfischen Zeit? Rob versucht es, aber er wird nicht belohnt. Am Anfang dieser Geschichte aus dem ersten Nachkriegswinter 1945/46 lebt er in München mit seinem Freund, dem kriegsversehrten Maler Edel, und der sich für amerikanische Offiziere prostituierenden Olga zusammen. Zwischen Rob und Olga funkt es, doch er weist ihre...
