Vorschau, der Weg zu tanz 12/18

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Rudolf Nurejew

Einmal mehr steht er im Zentrum der Aufmerksamkeit, kriegt einen ganz großen Leinwand-Auftritt. Ralph Fiennes, seit «Schindlers Liste» ein Star auch hierzulande, verfilmt mit «The White Crow» das dramatische Leben des Tänzers, der im Westen sein Glück machte, aber keine Heimat mehr fand.

Das Schicksal, das Gerhard Brunner fürs «tanz»-Jahrbuch 2018 nachgezeichnet hat, kommt demnächst also zu Kino-Ehren 

Bauhaus

Der «Tänzermensch», schrieb Oskar Schlemmer 1924, «folgt sowohl dem Gesetz des Körpers als dem Gesetz des Raums». Klingt einfach, läuft aber auf hochkomplexe Bühnenwunder hinaus. Das Bauhaus, das Oskar Schlemmer und seine Kollegen 1919 ins Leben riefen, wird im kommenden Jahr mit einem Mammutprogramm geehrt – und gleich zur Eröffnung gibt‘s in Berlin: Tanz

Das Jahrbuch

Was ist Heimat, und wo liegt sie? Vieldiskutierte Fragen, auf die der Tanz vielfältig antwortet. Seine Heimat reicht vom Körper über die Kompanie bis zum Kofferinhalt, der mit um die halbe Welt reist. Und das nicht nur, wenn Tänzer das Land ihrer Herkunft verlassen, um anderswo Wurzeln zu schlagen. «Heimat? Los!», das Jahrbuch unserer Zeitschrift, beleuchtet den Stand der Dinge aus der ...

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Tanz Dezember 2018
Rubrik: Service, Seite 80
von

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Impressum 12/2018

tanz
Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance

Herausgeber 
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion  
Hartmut Regitz, Dorion Weickmann, Arnd Wesemann 
Mitarbeit: Sofie Goblirsch, Marc Staudacher
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin 
Tel +49 (0)-30-254495-20, Fax -12 
redaktion@tanz-zeitschrift.de
www.tanz-zeitschrift.de

Gestaltung & Bildredaktion 
Marina Dafova

Anzei...

Ausstellungen 12/18

Hans Christian Andersen. Poet mit Feder und Schere

Früher nannte man ihn gern den «größten Dänen aller Zeiten». Aber ausgerechnet seine Größe hinderte Hans Christian Andersen daran, sich auf der Bühne zu verwirklichen. Mit 1,85 Meter für damalige Verhältnisse überlebensgroß, blieb ihm zunächst nur das Schreiben. Erst als sich 1831 auf einer Deutschlandreise der...

Koblenz: Steffen Fuchs «Nussknacker und Mausekönig»

Als wär’s ein Stück von ihm. Erst am Schluss wendet sich Arkadiusz Glebocki direkt ans Publikum und scheint das ganze Theater als eine poetische Projektion zu entlarven. Er allein, Drosselmeier, hat die Geschichte vom «Nussknacker und Mausekönig» erdacht zum Nutzen und Frommen eines Publikums, das während der Weihnachtszeit alles Wirkliche am liebsten verdrängen...