impressum
tanz__Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
____Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin ____Redaktion Hartmut Regitz,
Dorion Weickmann, Arnd Wesemann
Mitarbeit: Sofie Goblirsch, Marc Staudacher
Nestorstraße 8-9, 10709 Be
rlin
Tel +49-(0)30-254495-20, Fax -12
redaktion@tanz-zeitschrift.de
www.tanz-zeitschrift.de
____Gestaltung & Bildredaktion
Marina Dafova
____Anzeigen / Advertising
Andrea Müller, Tel +49-(0)30-254495-21
anzeigen@tanz-zeitschrift.de
____Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH,
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier (V.i.S.d.P.)
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
www.kultiversum.de
____Marketing
Elena Fichtner, Adresse wie Verlag
fichtner@friedrichberlin.de
Tel +49-(0)30-254495-73
____Druck
BWH GmbH, Hannover
____Erscheinungsweise
Monatlich mit einem Doppelheft im August
und dem Jahrbuch im September
____Preise Einzelheft und Doppelheft
€ 12,50; Jahrbuch € 25
____Abonnement für ein Jahr (inkl. Versandkosten)
Deutschland € 149, Europa € 159.
Schüler und Studenten zahlen ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz August-September 2015
Rubrik: impressum, Seite 79
von
Noch ist die Bühne nicht abgeräumt. Ein paar Strohballen lassen sofort an «La Fille mal gardée» von Frederick Ashton denken. In zwiefacher Gestalt findet sich das Federvieh, und auch das rote Band ist da, das in der Uralt-Inszenierung des Royal Ballet eine nicht nur dekorative Rolle spielt. Emma Daniel könnte man sich darin durchaus vorstellen. Doch der...
Das Moskauer Bolshoi-Theater ist ein Symbol Russlands, das in der ganzen Welt vor allem für seine Ballettkom- panie bekannt ist, die sich hauptsäch- lich aus ehemaligen Studenten der Staatlichen Akademie für Choreografie zusammensetzt. Die Akademie wurde 1773 gegründet und ist damit das älteste Theaterausbildungsinsti- tut der Hauptstadt. Oft wird sie als...
Im Koreanischen hat «Bul-ssang» zwei Bedeutungen: Zum einen bezeichnet es die Statue Buddhas, zum anderen bedeutet es «bemitleidenswert». Selbst wer kein Buddhist ist, wird beim Anblick einer Buddha-Statue in einem Tempel eine gewisse Ehrfurcht empfinden. Sieht man die Statue jedoch in Ahn Aesoons Stück, dessen Titel mit der Doppeldeutigkeit des Wortes spielt,...
