Frey Faust
Frey Faust, born 1960 in New York City, was given the direction and discipline to develop his own passion by his mother, Shekinah Mountainwater, a leading figure in the female spirituality movement in the US. Under her guidance, he worked from age eight as a mime artist and dancer. Nita Little, co-founder of Contact Improvisation, inspired him to find his own concept at age 14.
At the invitation of Marcel Marceau, he studied intensively at the former École de Mimodrame in Paris, following which he returned to California to pursue his development and practise Afro-Haitian dance, Aikido and Capoeira. He worked with renowned dancers such as David Parsons, Donald Byrd, Randy Warshaw, Gina Buntz, Ohad Naharin, Meredith Monk, Merce Cunningham and Stephen Petronio. He received a grant to work at the Tanzhaus NRW in Düsseldorf, Germany, where he created six solos and three full-length programmes . He is author of the book and organizer of the “Axis Syllabus – universal motor principles.”
What do you teach? My work, which I have dubbed “The Axis Syllabus” – focuses on a technical approach to movement, applied physics and functional anatomical para-meters. I help the student find the limits ...
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Wie haben Sie sich, als Choreografin, der Wissenschaft nähern können? Ich bot einem Labor im Bereich der Weltraumforschung ein Tanztraining für Astronauten an. Ich hatte es vorher an der Uni in Medizin versucht, aber die schneiden alles nur in Stücke. Das ist nicht der Körper, wie wir ihn im Tanz verstehen. Von der Neurophysiologie, die auch den Körper in der...
Jean-Christophe Maillot träumt. Wird man ja noch dürfen. Der Choreograf und Direktor der Ballets de Monte-Carlo träumt, dass sich Kulturen kreativ begegnen, ohne ihre Eigenart einzubüßen. Träumt, dass am Ende einer künstlerischen Entwicklung solche Tänze dominieren, die sich nicht mehr nach ihrer Herkunft erklären, sondern sich einer strikten Klassifizierung...
Er war einer der hartnäckigsten Menschen, die mir je begegnet sind. Der hartnäckigste der Schweizer Tanzszene, der Zürcher ohnehin. Was wird sie jetzt ohne ihn tun? Wolfgang Johannes Brunner ist 75-jährig seinem Krebsleiden am 5. Januar erlegen. Damit hat Zürich einen unermüdlichen Streiter für die Sache der Tanzschaffenden verloren und einen Mann, der zur...
