Schülerinnen der Griechischen Schule Wuppertal; Foto: Uwe Stratmann
Feuer und Flamme
In vielerlei Hinsicht war Pina Bausch eine Pionierin, aber ein dauerhaftes Jugendtanzprojekt hat es zu ihren Lebzeiten nicht gegeben beim Tanztheater Wuppertal. Das organisiert nun die neue Intendantin, Adolphe Binder, und federführend zuständig ist eine erfahrene Bausch-Protagonistin: Ruth Amarante leitet «tanz, tanz ...», das Kinder «in ihrer kulturellen, kommunikativen und sozialen Entfaltung» unterstützen will.
Die Initiative gehört zum groß angelegten Partizipationsprojekt «Feuer & Flamme», das unter Beteiligung der Art Mentor Foundation Lucerne dafür sorgen soll, Jungwuppertaler für Tanz, Musik und Kunst zu begeistern. Was ganz gewiss im Sinn der 2009 verstorbenen Choreografin ist, die sich ein Jahr vor ihrem Tod einen lang gehegten Wunsch erfüllte und den 1978 eröffneten «Kontakthof» mit Teenies bevölkerte.
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Claudia Fleischle-Braun, unter dem Titel «Transnationale Konzepte im modernen Tanz» kündigt die Gesellschaft für Tanzforschung für Mitte März im DOCK 11 Berlin ein «Workshop-Festival» an. Davorgeschaltet ist das TANZFONDS ERBE Projekt «Eigensinnig in Zwischenräumen», das sich der Wigman-Schülerin Karin Waehner widmet. Wie ist es zu dieser Doppel-Veranstaltung...
Zürich
Crystal Site und Lightfoot/Léon
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Heiß geschmiedet, eisig abgekühlt. So wirken ihre Stücke. Metallisch streng, doch mit Molekül-Lücken
versetzt, mit falschen Verbindungen, die dampfen, seufzen, glitzern. In die Linie passt auch das Werk, das die israelische Choreografin Sharon Eyal mit ihrem Arbeitspartner Gai Behar für das 17-köpfige Ensemble tanzmainz am Staatstheater Mainz geschaffen hat. «Soul...
