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China
ist aus westlicher Sicht ein unheimliches Land. Dabei ist der Tanz dort so widerständig wie die Bildende Kunst auch. Die Choreografin Wen Hui befragt ungeniert die Stellung der chinesischen Frau und das Tao Dance Theater erobert mit minimalistischer Avantgarde den Weltmarkt. Beobachtungen aus dem tanzenden Reich der Mitte

Unterwegs
Bewegung trotz Stillstand: Unser Jahrbuch 2021 erzählt von lebendiger Begegnung und Berührung – mit Künstler*innen und Macher*innen, mit Krisen und Chancen, mit aufwühlenden Themen, die den Tanz wie die Kunst insgesamt umtreiben.

Und außerdem gibt’s natürlich: die Besten der Saison

Tanzpreis
Sie war der Zeit ein ganzes Stück voraus: Heide-Marie Härtel hat das Tanzfilminstitut in Bremen gegründet und kriegt auch für diese Pionierleistung den «Deutschen Tanzpreis», Ehrungen gehen an Claire Cunningham, Adil Laraki und Ursula Borrmann. Wir stellen sie alle vor.

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tanz
Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance

Herausgeber Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion Sofie Goblirsch, Hartmut Regitz, Marc Staudacher, Dorion Weickmann (Leitung), Arnd Wesemann
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin Tel. +49-(0)30-254495-20, Fax -12 redaktion@tanz-zei ...

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Tanz August/September 2021
Rubrik: Service, Seite 64
von

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HIP-HOP
Das Netz wird zum Battle-Hotspot: Arte zeigt im Rahmen eines Programmschwerpunkts ab September nicht nur Mathieu Kassovitz’ preisgekrönten Spielfilm «Hass», sondern online gleich mehrere Formate, die um Breaking (tanz 7/21) kreisen. So porträtiert die siebenteilige Webserie «Bboys & Bgirls Africa» den internationalen Aufstieg einer Szene mit ausgesprochen...

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Wollte man mitten im Zwischenhoch zwischen den unabsehbaren pandemischen Wellen auch mal eine positive Bilanz ziehen, fiele einem zumindest der veränderte Umgang mit digitalen Medien ein. Die Scheu vor dieser Technik ging verloren. Man staunte, «wie beschämend einfach sie funktioniert. Wenn sie denn funktioniert», schrieb kürzlich Gesine Schwan, Mitglied der...

Hlín Hjálmarsdóttir «Riptide»

Wie ein Fanal hängen die Trümmer einer explodierten Welt über der Szene: Das apokalyptische Bühnenbild von Martin Bergström prägt «Riptide», eine als Film entstandene Uraufführung der bis dato relativ unbekannten Isländerin Hlín Hjálmarsdóttir. Frei und fließend, gar nicht mit der grotesken und erdgebundenen Tönung vieler nordischen Choreografen, zeigt sie in einer...