Vorschau und Impressum 1/23
Tânia Carvalho
Tanz, Musik, Bildende Kunst – die Portugiesin Tânia Carvalho springt zwischen den Disziplinen so behände hin und her, wie kaum jemand sonst. Ein Treffen mit der Frau, deren Kunst die reine Vielfalt ist
Nele Hertling
Eine wie keine: Auf Nele Hertling, die Grande Dame der Berliner Tanzszene, treffen diese drei Worte unbedingt zu.
Wir besprechen den Band, den ihr die Akademie der Künste gewidmet hat, und holen sie an einen Tisch mit Lisa Densem, um einen Dauerbrenner zu diskutieren: Tanzhaus für Berlin?
Hofesh Shechter
Musiker, Choreograf, Tänzer – stimmt alles. Aber in Wahrheit ist der Mann ein Entfesselungskünstler, dessen Bühnenfantasien selbst fest zementierte Gewissheiten zum Einsturz bringen. Ob mit der eigenen Company oder als Resident Choreographer bei Gauthier Dance in Stuttgart
Impressum
tanz. Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
Herausgeber Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Redaktion Sofie Goblirsch, Falk Schreiber, Marc Staudacher, Dorion Weickmann (Leitung) Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin, Tel. +49-30-254495-20, Fax -12 redaktion@tanz-zeitschrift.de www.tanz-zeitschrift.de
Bildredaktion Marina Dafova, Sofie Goblirsch
Art direction Marina ...
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Tanz 1 2023
Rubrik: Impressum, Seite 71
von
«Ich habe Frankfurt vermisst und freue mich, dorthin zurückzukommen!», fällt Ioannis Mandafounis gleich zu Beginn unseres Gesprächs mit der Tür ins Haus. Für das Telefoninterview erreiche ich ihn in Nordschweden, wo er mit der Company Norrdans eine Wiederaufnahme probt. «One One One» ist ein Stück, in dem sich jeweils ein*e Zuschauer*in und ein*e Tänzer*in...
Franz Schuberts «Winterreise» ist eine Wanderung zur Selbsterkenntnis. Hans Zender lässt in seiner Orchesterfassung die Melodien bersten im Lebenssturm. Diese angeraute Seelenmusik, gespannt zwischen die harschen Klangflächen der Bielefelder Philharmoniker unter Gregor Rot und den eher weichen Ton von Tenor Christopher Diffey, ist die ideale Grundlage für Gregor...
Ob in «Schwanensee» oder «Dornröschen»: Während seiner glanzvollen Jahre am Mariinsky-Theater brauchte Xander Parish einfach nur als Prinz auf die Bühne zu treten, und schon stellten sich Wonneschauer ein. Die anmutige Haltung des Oberkörpers, langes, elegantes Ausschreiten, sein überwältigendes Lächeln, dazu das milde, schöne Gesicht – diese einzigartige...
