Ausstellungen 1/23
FUN FEMINISM
Bis heute sind weiblich gelesene Positionen in den Kunstinstitutionen unterrepräsentiert – auch im traditionsreichen Kunstmuseum Basel. Weswegen eine Ausstellung zu feministischer Kunst auf jeden Fall eine gute Idee ist, um eingefahrene Sichtweisen aufzubrechen, zumal die hier eingeschriebene Tendenz zum Artivism dem Ganzen auch noch einen hübsch performativen Charakter verleiht.
Und nicht zuletzt untersucht die Ausstellung «Fun Feminism» auch noch den subversiven Aspekt von Spaß und Unterhaltung, mit Arbeiten von unter anderem Sylvie Fleury, Andrea Fraser und Pipilotti Rist. Bis 19. März www.kunstmuseumbasel.ch
Berlin, Humboldtforum, www.humboldtforum.org
«Vinyago – Tanz jenseits kolonialer Biografien» verbindet Ausstellung, Tanz und Videokunst zu einer raumfüllenden Installation. Bis 8. Januar
Köln, Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, www.deutsches-tanzarchiv.de
«Jahrestage. Geschichten aus der Geschichte des Tanzes». Bis zum 26. Februar
Leipzig, Universitätsbibliothek, www.ub.uni-leipzig.de
«Einladung zum Tanz. Aus der Plakatsammlung des Tanzarchivs Leipzig», Tanzen für den Sozialismus: Die Ausstellung taucht mit Plakaten und seltenen Filmaufnahmen in die ...
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Tanz 1 2023
Rubrik: Kalender, Seite 45
von
Auditions
Introdans, Arnhem
is looking for classically trained and contemporary skilled dancers (m/f/x) for the season 2023/24
Audition (by invitation only): 25 February in Arnhem
Application deadline: 1 February
www.introdans.nl/auditions
TANZ_KASSEL, Staatstheater Kassel
is in search of contemporary dancers as of season 2023/24
Application deadline: 29 January...
Die Mauer aus 1500 Mehlsäcken, gestapelt bis unter die Decke, macht die Bühne zu einem düsteren Ort. Hier schuften zwölf Lehrjungen für den Mühlenmeister, in Wahrheit ein schwarzer Magier. Als der Waisenjunge Krabat zu ihnen stößt, kommt nicht nur Dynamik in die unheimliche Szenerie. Die Atmosphäre in Demis Volpis Erfolgsstück «Krabat» (uraufgeführt 2013 beim...
Nachts kommen die Schatten. Sie kriechen, schleichen, rollen und schlurfen durch das Unterbewusstsein des alternden Malerfürsten (Christopher Carduck), und als eine Art Sarg aufrecht in den Raum rollt, bringen sie ihn dazu, das Objekt zu signieren. Immerhin kann sich der Künstler in das Ding retten, das sich als Jungbrunnen erweist: Kurz darauf erscheint er nämlich...
