The Winners are...
Choreograf des Jahres
Sidi Larbi Cherkaoui
Kompanie des Jahres
Stuttgarter Ballett
Tänzerin des Jahres
Brit Rodemund
Performer des Jahres
Jared Gradinger
Aufreger des Jahres
Wim Wenders’ «Pina»-Film
Die Umfrage im Einzelnen:
Esther Boldt
Frankfurt am Main
«Journal Frankfurt»
Aufführung des Jahres
«For Faces» von Antonia Baehr
Choreograf/in des
Jahrers
Anna Mendelssohn (Wien) stellt sich in «Cry Me A River» bedingungslos der Komplexität des heutigen Daseins und fühlt sich mit ungeheurem Ernst in die schmelzenden Polkappen ein
Tänzerin des Jahres
Izaskun Abrego Olano, Neuer Tanz: immer wieder verstörend genau, von kühler, bezwingender Präsenz.
Tänzer des Jahres
Tilman O’Donnell, Forsythe Company, kann alles: von alberner Cowboy romantik bis zu schmerzlicher Intimität. Alexander Baczynski-Jenkins, u. a. Damaged Goods: bemerkenswert schlaksig-elegantes Draufgängertum.
Kompanie oder Kollektiv des Jahres
Oblivia aus Helsinki. Am Rand der westeuropäischen Szene hat die finnisch-britische Gruppe eine eigensinnige, minimalistische Ästhetik zwischen Tanz und Performance entwickelt
Erfreulich war …
-
Ärgerlich war …
-
Alle 30 Kritikerinnen- und Kritikerstimmen
als PDF zum Herunterladen.
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz Jahrbuch 2011
Rubrik: Die Saison 2010/11, Seite 115
von
Er ist ohne Zweifel geprägt von seiner Zeit als Tänzer des Nederlands Dans Theater 1 und als Assistent Jirˇí Kyliáns. Aber auch aus seiner Zeit bei Saburo Teshigawara finden sich Spuren in seinen raffinierten Pas de deux mit seiner Partnerin Nataša Novotná. Die strotzen nur so vor Leichtigkeit, psychologischer Wahrheit und der Freiheit, mit sich selbst, dem...
Storys
«Die Einheitschoreografin. Warum Sasha Waltz ein Denkmal braucht?» – «Waren die Großeltern dümmer als ihre Enkel heute? Der Kindertanz auf dem Prüfstand» – «Da steppt der Eisbär: Am Polarkreis improvisieren Russen, Finnen, Norweger und Kanadier gemeinsam». Jede dieser Storys könnte in der «Zeit» stehen, als Reportage in der «Frankfurter Allgemeinen...
Genau, sagt Chloé Maginot: «Patrick Dupond ist ein gutes Beispiel.» Der ehemalige étoile des Balletts der Pariser Opéra stand nach Karriere, Motorradunfall und langwieriger Genesung in einem Musical auf der Bühne. So lange wollte Maginot nicht warten. Nicht, bis sie mit 45 eine Hüftprothese tragen würde, wegen der Développés. Nicht bis der Konkurrenzkampf...
