Termine 1/23
Deutschland
On tour «West Side Story», Neuinszenierung des Bernstein-Musicals (tanz 12/22): München, Deutsches Theater, 1.–8. Jan.; Essen, Grugahalle, 10.–14. Jan.; Baden-Baden, Festspielhaus, 7.–12. Febr.; Leipzig, Oper, 14.–19. Febr.
www.westsidestory.de
Augsburg Theater «Kontraste», zweiteiliger Kammerballettabend: «Man and Honeymoon in New York City» von Michael Ostenrath und «Frame of View» von Didy Veldman.
brechtbühne im Gaswerk, 13. Jan. «Dance!», moderiertes Ballett für junges Publikum im Bühnenbild des Ballettabends «Kontraste». brechtbühne im Gaswerk, 17. Jan. «Moving», Kammerballettabend von Choreograf Peter Chu. brechtbühne im Gaswerk, 22. Jan. «Godani – Goecke – Fernando»: «Metamorphers» von Jacopo Godani, «Le Spectre de la rose», interpretiert von Marco Goecke zu Musik von Carl Maria von Weber sowie «beyond» von Ballettdirektor Ricardo Fernando. martini-Park, 29. Jan.; www.staatstheater-augsburg.de
Berlin
Admiralspalast Zwischen Ballett und Streetdance: Ballet Revolución aus Kuba. 10.–15. Jan.; www.ballet-revolucion.de
Chamäleon Berlin «Play», Gastspielreihe zeitgenössischer Zirkusa. 3. Jan. – 12. Febr. «A Simple Space» von Gravity & Other Myths. 3.–10. Jan. ...
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Tanz 1 2023
Rubrik: Kalender, Seite 34
von
Der Tanz ist eine jugendliche Kunst. Er ist jung – und wird es bleiben, weil sich das Tänzerleben, zumal das klassisch-akademische, in der Regel auf zwei Jahrzehnte reduziert. Woraus sich, mehr als vierzig Jahre nach dem Ausbruch der später AIDS genannten Seuche, leicht errechnet, dass eine ganze tänzerische Generation das Phänomen nicht aus eigener Erfahrung...
«Ich habe Frankfurt vermisst und freue mich, dorthin zurückzukommen!», fällt Ioannis Mandafounis gleich zu Beginn unseres Gesprächs mit der Tür ins Haus. Für das Telefoninterview erreiche ich ihn in Nordschweden, wo er mit der Company Norrdans eine Wiederaufnahme probt. «One One One» ist ein Stück, in dem sich jeweils ein*e Zuschauer*in und ein*e Tänzer*in...
Wie zerbrechlich ist der Mensch? Schmerz und Leid neigt der Körper zu vergraben und zu vergessen. Nach diesen Verstecken sucht Sarah Brahim, ausgebildet an der London Contemporary Dance School. Mit «Who We Are Out of the Dark» erforscht sie das biologische und emotionale Innenleben des Körpers, angeregt durch die relativ neue Theorie der Epigenetik. Sie besagt,...
