Tanztermine 7/25
Deutschland
Augsburg Staatstheater Einblicke in das Projekt «Tanz mit Parkinson!». 9. Juli www.staatstheater-augsburg.de
Berlin
Ballhaus Naunynstrasse «Porträtperformance» mit dem Tänzer und Choreografen Ashley Temba, der nach einem Bild von sich selbst sucht. 5.–8. Juli «Auf meinen Schultern», Soloperformance des Tänzers und Choreografen Raphael Moussa Hillebrand. 16.–19. Juli
ballhausnaunynstrasse.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.ballhausnaunynstrasse.de
Chamäleon Berlin In «A Simple Space» kreieren die Akrobat*innen der australischen Truppe Gravity & Other Myths tollkühne Körperkonstruktionen und hebeln die Schwerkraft aus. Bis 3. August
www.chamaeleonberlin.com
Deutsche Oper Nederlands Dans Theater 1 und Complicité mit «Figures in Extinction», einem Triptychon von Crystal Pite und Simon McBurney (siehe S. 14). 4.–6. Juli
www.staatsballett-berlin.de
Dock 11 «L/are we dreaming», interdisziplinärer Tanz mit Sara Shelton Mann und Jesse Zaritt. 3.–5. Juli «b12 summer», die 10. Ausgabe des Festivals für zeitgenössischen Tanz und Performancekunst, bietet neben Intensiv-Workshops und Performance-Projekten, Diskussionsplattformen und Jam-Sessions. 7. Juli – 3. Aug. ...
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Tanz Juli 2025
Rubrik: Kalender, Seite 36
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Choreografisches Genie gehört zum Seltensten auf Erden. Es ist unersetzbar. George Balanchine (1904 – 1983) hat beim New York City Ballet eine Lücke hinterlassen, die auch nach vier Jahrzehnten nicht gefüllt erscheint. Der Tod seines russischen Antipoden, Yury Nikolayevich Grigorovich (1927 – 2025), wird noch schlimmere Folgen haben. Seit Valery Gergiev nicht nur...
Blitzlichter zucken, Scheinwerfer strahlen. Musik hämmert. Körper rotieren. Laut und wütend, bis es plötzlich still wird. Celli ertönen, begleiten die weichen Schritte der Tänzer des Coburger Landestheaters im Globe, wie sie mit Eleganz, Wut und Ästhetik David Campos‘ und Irene Sabas‘ Choreografie «Rock Requiem» interpretieren. Die getanzte Symbiose aus...
1816 gilt als «Jahr ohne Sommer»: Ein Vulkanausbruch in Indonesien hatte große Mengen Asche in die Atmosphäre geschleudert, was erst zu Unwettern und dann zu Missernten, Hungersnöten und Seuchen in Westeuropa und Nordamerika führte. Die englische Autorin Mary Shelley urlaubte damals mit Freund*innen am Genfer See, und weil die Gruppe wegen des Wetters das Haus...
