Tanztermine 7/25
Deutschland
Augsburg Staatstheater Einblicke in das Projekt «Tanz mit Parkinson!». 9. Juli www.staatstheater-augsburg.de
Berlin
Ballhaus Naunynstrasse «Porträtperformance» mit dem Tänzer und Choreografen Ashley Temba, der nach einem Bild von sich selbst sucht. 5.–8. Juli «Auf meinen Schultern», Soloperformance des Tänzers und Choreografen Raphael Moussa Hillebrand. 16.–19. Juli
ballhausnaunynstrasse.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.ballhausnaunynstrasse.de
Chamäleon Berlin In «A Simple Space» kreieren die Akrobat*innen der australischen Truppe Gravity & Other Myths tollkühne Körperkonstruktionen und hebeln die Schwerkraft aus. Bis 3. August
www.chamaeleonberlin.com
Deutsche Oper Nederlands Dans Theater 1 und Complicité mit «Figures in Extinction», einem Triptychon von Crystal Pite und Simon McBurney (siehe S. 14). 4.–6. Juli
www.staatsballett-berlin.de
Dock 11 «L/are we dreaming», interdisziplinärer Tanz mit Sara Shelton Mann und Jesse Zaritt. 3.–5. Juli «b12 summer», die 10. Ausgabe des Festivals für zeitgenössischen Tanz und Performancekunst, bietet neben Intensiv-Workshops und Performance-Projekten, Diskussionsplattformen und Jam-Sessions. 7. Juli – 3. Aug. ...
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Tanz Juli 2025
Rubrik: Kalender, Seite 36
von
CD des Monats
TALES OF THE JAZZ AGE
Was für eine Zeit! Pierre Solot malt uns das «Jazz Age», wie es vor allem Literaten wie Fitzgerald, Hemingway, Miller und der Ire Joyce in Paris erlebt haben, im Booklet in den lebhaftesten Farben – und sein Klavierkollege Florian Noack gibt immer die passende Musik dazu: gleich zu Anfang einen Charleston von James Price Johnson,...
Fünf Jahre nach seinem Erfolgsstück «Best Regards» kehrt Marco D’Agostin mit einer wagemutigen Ein-Mann-Show namens «Asteroide» zurück: Singend und natürlich tanzend steht er 90 Minuten lang nonstop auf der Bühne und versprüht sein außergewöhnliches Talent. Das paradox anmutende Setting, ein Mix aus Wissenschaft (genauer: Paläontologie und Geologie) und der Welt...
Choreografisches Genie gehört zum Seltensten auf Erden. Es ist unersetzbar. George Balanchine (1904 – 1983) hat beim New York City Ballet eine Lücke hinterlassen, die auch nach vier Jahrzehnten nicht gefüllt erscheint. Der Tod seines russischen Antipoden, Yury Nikolayevich Grigorovich (1927 – 2025), wird noch schlimmere Folgen haben. Seit Valery Gergiev nicht nur...
