Screening 5/24
A HIP-HOP MINUTE1986 war ein katastrophisches Jahr. Die US-Raumfähre Challenger explodierte beim Abhe-ben, der Reaktor von Tschernobyl havarierte, die ganze Welt hielt den Atem an. Aber es ist auch das Goldene Zeitalter des Hip-Hop, das damals der TV-Film «Big Fun in the Big Town» dokumentiert. Fast fünf Jahrzehnte später hat eine belgische Filmcrew mit dem Regisseur Pascal Garnier die Fährte der Vorgänger aufgenommen: «A Hip Hop Minute» ist eine Hommage an Musiker, Produzenten, Künstler, die einst das Genre geprägt und damit die Zukunft gestaltet haben, in der wir heute leben.
Das Original von 1986 gibt‘s noch auf YouTube, und der Nachfolger läuft am 4., 7. und 10. Mai beim Münchner «dok.fest», ab 6. Mai auch in dessen digitaler Home edition. www.dokfest-muenchen.de
3sat, www.3sat.de
18. Mai, 20.15 Uhr: «Daniel Hope: Dance!»: Gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester geht der Geigenvirtuose Daniel Hope auf eine tanzmusikalische Weltreise (tanz 4/24), Konzerthaus Berlin, Februar 2024, Erstausstrahlung
3sat-Mediathek, www.3sat.de
Bis 4. Aug.: «Dance around the World: London»: Choreograf Eric Gauthier reist nach London und trifft Akram Khan, «Harry Potter»-Choreograf Wayne McGregor ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz Mai 2024
Rubrik: Kalender, Seite 38
von
The visual and narrative invention, lively characters, and high theatrical moments of often hilariously melodramatic payoff are all there once more. Crystal Pite’s latest collaboration with Jonathon Young, Assembly Hall, which premiered on October 26 at the Vancouver Playhouse, races through 90 non-stop minutes with the page-turning propulsion of a good whodunnit....
CD des Monats
MIKHAIL PLETNEV
Dass sich hinter der scheinbar unpolitischen CD-Edition ein aktuell politisches Schicksal verbirgt, lässt allenfalls das beteiligte Orchester ahnen. Das gibt es erst seit zwei Jahren, und seine Gründung erfolgte nicht unbedingt aus freien Stücken: Mikhail Pletnev leitete zuvor das Russische Nationalorchester, das er als erstes...
Ist Butoh bald Geschichte? Nach Tatsumi Hijikata, Kazuo Ohno, Ko Murobushi und Carlotta Ikeda ist nun auch Ushio Amagatsu gegangen, der Gründer von Sankai Juku, der Butoh in Europa überhaupt erst populär machte. Seine ausschließlich von Männern interpretierten Stücke waren hier erstmals 1980 auf dem «Festival de Nancy» zu sehen. Die gepuderten, an Seilen...
