New York City Ballet

Das New York City Ballet auf Europa-Tournee

Tanz - Logo

New York City Ballet is going through a generational change – it now boasts a strong group of young men in the romantic vein. Artistic director Peter Martins is blessed with a repertory as deep as the ocean, anchored by Balanchine and Robbins. But in the past decade, until recently, the performances by the company’s men suffered from a sense of le-thargy. Many danced as if their personalities were erased (the most notable of exceptions being the now-retired Damian Woet­zel), as if they felt they didn’t deserve to share the stage with the strong roster of women.

Honestly, at times they didn’t. Perhaps it had something to do with the big shadow of Peter Martins, who was such a powerful stage presence. Or that the remorse of not having had the
chance to work with the great Balanchine somehow clouded their confidence. Of course, the ballerina was the prime focus of most of Balanchine’s ballets. But as new choreographers have set ballets on the company, the men have found more work, or have been called upon to invest more in performances. Martins himself seems to have catalyzed this by casting his 2007 “Romeo + Juliet” true to age, with young dancers in the lead roles rather than cast by ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz August/September 2008
Rubrik: Der Kalender, Seite 84
von Susan Yung

Vergriffen
Weitere Beiträge
Jenseits

Computer sehen und entscheiden anders als Menschen. Unsere Augen suchen stets die Abweichung, um Freund von Feind, Gefahr von Genuss zu unterscheiden. Der Computer, ist er mit einer Video­kamera verbunden, erkennt erst mal nur Ähnlichkeiten. Er kann nicht anders. Für sein Werk casino social stellte der in Berlin bei Thomas Ruff studierte Künstler pablo zuleta zahr...

Der Busen

Ein hoher Sprung, zweiunddreißig Drehungen, ein breites Lächeln und von den Unsichtbaren kein Zeichen des Aufbegehrens. Ballerinen haben keine: Brüste. Die beiden anarchischen Wundertüten sind im Weg, dem Partner und dem Port de bras. Sie stören die Linie, selbst wenn sie ideal symmetrisch gewachsen sind. Und wann sind sie das schon? Schlimmer noch, einmal in...

...und Haar

Vermessen

Was misst das Kind vom Scheitel bis zur Sohle? Die Füße gerade, Fersen an die Wand, die Haare platt. Vom Scheitel? Größe wird immer ab der Sohle gerechnet. Von unten. Denn oben ist Krise: Haare sind nicht mitzurechnen. Die Lockenhöhe, der Widerspenst aus Haupthaar, der krönchenhaft geknotete Zopfbelag. Nichts da. Die Größe eines Menschen markiert die...