Katerina Bakatsaki

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Body Weather wurde in den 1980er Jahren vom japanischen Tänzer und Choreografen Min Tanaka entwickelt. Sie gehörten von 1986 bis 1993 zu seiner Kompanie. Seit 1996 leiten Sie mit Frank van de Ven die Trainings- und Performance-Plattform Body Weather Amsterdam, unterrichten an der Hochschule der Künste in Utrecht, an der SNDO in Amster­dam und geben weltweit Workshops.

Was hat denn der Körper zu tun mit Regen, Wind und Sonnenschein?                                                                                                       Wetter kann man im meteorologischen Sinn betrachten als Klima, aber auch als Milieu, Umgebung oder auch als ein Ökosystem. Als solches ist es allumfassend und zugleich spezifisch, universelles System und lokales Phänomen. Als Trainings- und Performancepraxis beschäftigt sich Body Weather mit den Schnittflächen von Körpern und ihrer Umgebung. Körper werden nicht als gesonderte Einheiten betrachtet, sondern wie das Wetter verändern sie sich permanent in einem komplexen System von Prozessen.
Wie sieht das Training aus?                                                                                          Es besteht aus drei Phasen und arbeitet an ganz ...

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Tanz Juli 2009
Rubrik: The Teacher, Seite 64
von Melanie Suchy

Vergriffen
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