Kalender 8/9/19
Deutschland
Berlin
Capitain Petzel
«Service No. 5: Dare To Keep Kids Off Naturalism», der fünfte Teil von Adam Linders «Choreographic Services». 24.–26. Aug.;
de
Deutsche Oper
Die Inszenierung «Roméo et Juliette» von Sasha Waltz zur dramatischen Sinfonie von Berlioz ist wieder in Berlin zu sehen: In den Hauptrollen neben den TänzerInnen von Sasha Waltz & Guests: die Etoiles des Ballet de l’Opéra national de Paris, Ludmila Pagliero (Juliette) und Germain Louvet (Roméo) sowie der erste Solist Alessio Carbone (Frère Laurent). 6., 7., 9., 10. Sept.
www.deutscheoperberlin.de
Das Staatsballett Berlin tanzt «Schwanensee», Choreografie von Patrice Bart nach Petipa und Iwanow. 15., 19. Sept.
www.staatsballett-berlin.de,
Deutsches Theater Berlin
«Tanz im August»: Das Big Dance Theater aus New York durchforstet die Vergangenheit, um die Gegenwart zu kommentieren. Seine Performance «17c» basiert auf Samuel Pepys’ Tagebüchern aus dem 17. Jahrhundert (siehe S. 15). 25., 26. Aug.
«Cage Shuffle» ist eine Hommage an John Cage: Paul Lazar rezitiert eine Reihe von Cages One-Minute-Stories und folgt dabei einer Choreografie von Annie-B Parson, der künstlerischen Leiterin von Big ...
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Tanz August/September 2018
Rubrik: Tanz im August/September, Seite 42
von
CD des Monats: La bien-aimée
Er hat über ein Dutzend Ballette geschrieben, und einige davon sind nach wenigen Vorstellungen wieder verschwunden. Darunter auch «La Bien-Aimée», von Ida Rubinstein 1928 bei Darius Milhaud in Auftrag gegeben. An der Musik kann es nicht gelegen haben. Vielleicht am Solo-Instrument. Milhaud verwendete bei seinem Einakter (auch unter dem...
Nach zwanzig Jahren wird in Genf Wirklichkeit, wofür die Szene seit 1998 kämpft. Die Stadt bekommt einen Pavillon de la Danse. Das ist nur folgerichtig, hat Genf doch die vitalste Tanzszene der Schweiz. Im Februar dieses Jahres hatte der Genfer Stadtrat einen Kredit von elf Millionen Schweizer Franken für eine demontierbare Konstruktion aus Holz bewilligt, die für...
Die Landesförderung für die Freien Darstellenden Künste in Nordrhein-Westfalen wird bis 2020 von derzeit acht auf rund 12,5 Millionen Euro pro Jahr aufgestockt. Neue Förderansätze und längere Förderlaufzeiten sollen nicht nur weniger Bürokratie verursachen, sondern auch die Selbstorganisation und Selbstbestimmung der Freien Szene unterstützen – natürlich unter der...
