Impressum 6/2018
tanz
Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Hartmut Regitz, Dorion Weickmann, Arnd Wesemann
Mitarbeit: Sofie Goblirsch, Marc Staudacher
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel +49 (0)-30-254495-20, Fax -12
redaktion@tanz-zeitschrift.de
de
Gestaltung & Bildredaktion
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Fax: +49-(0)2154-41705
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mediaservice.kusche@gmx.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH,
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier (V.i.S.d.P.)
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
kontakt@der-theaterverlag.de
www.der-theaterverlag.de
Druck
BWH GmbH, Hannover
Erscheinungsweise
Monatlich mit einem Doppelheft im August und dem Jahrbuch im September
Preise Einzelheft und Doppelheft
€ 14; Jahrbuch € 29,50
Abonnement für ein Jahr (inkl. Versand-kosten) Deutschland € 169, Europa € 189. Schüler und Studenten zahlen gegen Einreichung der Studienbescheinigung (inkl. Versandkosten) innerhalb Deutschlands
€ 99, innerhalb Europas € 139. Weitere Preise auf Anfrage.
Abonnement & Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG.
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Tanz Juni 2018
Rubrik: Service, Seite 79
von
«Ras, dwa, tri, brisé» schallt es über die Bühne des Theaters am Potsdamer Platz. Ein knappes Dutzend Tänzer und Tänzerinnen ist dort versammelt. Sie bewegen sich auf das Kommando von Aleksandra Tikhomirova, ihres Zeichens Choreografin und Trainerin des Bolschoi Staatsballetts Belarus aus Minsk. Das ist auf Europatournee, im siebten Jahr bereits. Es zeigt sein...
Ben Van Cauwenbergh traut sich was. Den 200. Geburtstag von Marius Petipa ebenso im Blick wie sein zehnjähriges Jubiläum als Ballettchef des Aalto-Theaters, setzt er einen «Schwanensee» nach alter zaristischer Sitte auf den Spielplan. Keine aufsehenerregende Neuinterpretation – die haben andere (von Neumeier über Ek und Bourne bis Dada Masilo) längst geliefert. Nur...
Ich weiß, dass ich im Theater bin
und ich weiß, dass ich um mein Leben nicht zu fürchten brauche.
Ich brauche weder zu fürchten die Bevormundung meines Geistes
noch die schmerzhafte Zerlegung meines Körpers in seine Teile.
Ich habe keine Angst vor der langen Weile, die vor mir liegt, noch
muss ich die Kurzweil fürchten.
Was ich im Kunstwerk erkenne, soll nicht...
