Impressum 3/20

Tanz - Logo

tanz
Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance

Herausgeber 
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion  
Sofie Goblirsch, Hartmut Regitz, Marc Staudacher, Dorion Weickmann (Leitung), Arnd Wesemann
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin 
Tel +49 (0)-30-254495-20, Fax -12 
redaktion@tanz-zeitschrift.de

www.tanz-zeitschrift.

de

Gestaltung & Bildredaktion 
Marina Dafova

Anzeigen / Advertising 
Annika Kusche, Tel +49-(0)2154-42 90 51
Fax: +49-(0)2154-41705
kusche@kusche-media.com
mediaservice.kusche@gmx.de

Verlag 
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH,
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier (V.i.S.d.P.)
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin 
kontakt@der-theaterverlag.de
www.der-theaterverlag.de

Druck 
BWH GmbH, Hannover

Erscheinungsweise 
Monatlich mit einem Doppelheft im August und dem Jahrbuch im September 

Preise Einzelheft und Doppelheft € 15; Jahrbuch € 29,50 

Abonnement für ein Jahr (inkl. Versand-kosten) Deutschland € 179, Europa € 199. 

Schüler und Studenten zahlen gegen Einreichung der Studienbescheinigung (inkl. Versandkosten) € 99, innerhalb Europas € 149. Weitere Preise auf Anfrage.

Abonnement & Vertrieb 
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG. 
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz März 2020
Rubrik: Service, Seite 71
von

Weitere Beiträge
Gelsenkirchen: Giuseppe Spota «Momo»

Das «so vergnügte Fest, wie nur arme Leute es zu feiern verstehen» aus Michael Endes «Momo» beginnt im Musiktheater im Revier (MiR) scheinbar bereits vor Einlass. Von Body Percussions und Gejubel wird man im Kleinen Haus willkommen geheißen. Sogleich taucht man ein in Momos Welt, deren Figur in Giuseppe Spotas Inszenierung keine feste Verkörperung hat. «Jeder kann...

Kühle Körper

Ein rhythmisch schwellendes Vibrieren ultratiefer Frequenzen grundiert das Lachen, Plaudern, Mantelrascheln der Zuschauer, die nach und nach das Linbury Studio der Londoner Royal Opera füllen. Ein dunkles Dröhnen. So hört sich schweres Wasser an, wenn man im Schiffsbauch kauert. Als die Lichter erloschen, die Gespräche verstummt sind, rückt der Klang näher. Ins...

CD, DVD, Buch 3/20

CD des Monats: Ascanio

Den «Ascanio» legte er in seiner Uraufführungskritik als «einen hochgestochenen und kostspieligen Firlefanz» gleich ad acta – nicht ohne jenen Besuchern seine Anerkennung auszusprechen, die nur des Balletts wegen erschienen waren. Denn das konnte nach Meinung von Corno di Bassetto alias George Bernard Shaw, «obwohl es in hohem Maße künstlich...