Highlights 8/22
Zürich und Genf
THEATERSPEKTAKEL UND LA BÂTIE
Das «Zürcher Theater Spektakel» steht für die Eigenschaft, die sein Heimatort gerne für sich in Anspruch nimmt, aber nicht immer einlöst: Weltoffenheit. Nicht nur sind hier zahlreiche Formate frei zugänglich, sondern auch viele internationale Produktionen zu Gast – etwa Phia Ménard aus Frankreich mit «La Trilogie des contes immoraux (pour Europe)» und Lia Rodriguez’ «Encantado» (tanz 7/22). Während Zürich ab
18.
August feiert, geht es beim Genfer «La Bâtie»-Festival eine Woche später los ... und entsprechend länger. Etliche Kreationen stehen auf dem Programm, beleuchtet wird zudem das Band zwischen Theater und Zirkus – unter anderem anhand Julian Vogels Jonglagekunst «China Series» oder Le Troisième Cirque und seinen «23 fragments de ces derniers jours». Vor dem Herbst … Alpenluft tanken!
«Zürcher Theater Spektakel», vom 18. Aug. bis 4. Sept.; www.theaterspektakel.ch «La Bâtie – Festival de Genève», vom 25. Aug. bis 11. Sept.; www.batie.ch
Duisburg, Bonn
ZWISCHENWELTEN
Kurz bevor der Lockdown im März 2020 die Eisernen Vorhänge für lange Zeit runtergehen ließ, gab es beim Ballet du Rhin in Straßburg eine fabelhaft verrätselte ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz August/September 2022
Rubrik: Kalender, Seite 30
von
Spätestens seit Produktionen wie «Myth» oder «Foi» ist «Identität» zu seinem Lieblingsthema geworden. Sidi Larbi Cherkaouis jüngste Kreation «Vlaemsch» ist in diesem Kontext insofern besonders, als sie eine ganz spezifische nationale Identität in den Blick nimmt. Was bedeutet es, in Belgien flämisch zu sein? In einem Land, das bis an den Rand des...
Ihren letzten Tanz in St. Pölten legte Brigitte Fürle höchstpersönlich hin – im Juni, beim Abschiedsabend nach neun Jahren Intendanz am Festspielhaus: In der halbstündigen von Sylvain Émard gestalteten Performance «Le Grand Continental: alle tanzen» bewegten sich an die 100 Amateur*innen in sorgfältig geprobten, swingenden Motiven vor der zeitgenössischen...
Rebecca Haw, Sie sind Tänzerin am Semperoper Ballett und haben kürzlich die Agentur CODA gegründet. Was können wir uns darunter vorstellen?
Wir repräsentieren klassische Tänzer*innen und vermitteln sie an Arbeitgebende. Nicht nur Berufseinsteiger*innen, sondern auch erfahrene Profis sollen die Unterstützung bekommen, die sie verdienen. Wie in anderen Bereichen...
