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julidans

In Amsterdam fängt der Sommer gut an – und das seit 25 Jahren: ein Jubiläum, das gefeiert werden muss. Eröffnet wird das Festival denn auch mit «May B» von Maguy Marin, einer Beckett-Beschwörung der ganz besonderen Art. Wie die «Partita 2» von Anne Teresa De Keersmaeker gibt sie choreografisch das Maß vor, das die Jüngeren erst noch erfüllen müssen. Und von denen gibt’s bei «Julidans» eine ganze Menge. Georgia Vardarou beispielsweise, eine Griechin, ist nach Meinung De Keersmaekers eine große Zukunftshoffnung.

Oder Dorothée Munya-neza, mutig genug, in «Samedi détente» an den Genozid in Ruanda zu erinnern. Nicht zuletzt aber die fünf Junioren, die diesmal im «Julidans Artists’s Lab» ihre künstlerische Begabung beweisen wollen.
Vom 1. bis zum 11. Juli; julidans.nl

avignon_________
angelin preljocaj

Ein junger Mann, ein Kriegsheimkehrer, kommt in den Ort seiner Kindheit. Niemand erkennt ihn, und er erkennt auch niemanden mehr. Was sucht der hier?, fragen sich die Leute. Er sucht: die Liebe. «Retour à Berratham» titelt Laurent Mauvignier seinen Text, den er eigens für Angelin Preljocaj und dessen Kompanie geschrieben hat. Die Uraufführung findet Mitte Juli beim ...

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Tanz Juli 2015
Rubrik: highlights, Seite 36
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war ein «interdisziplinäres Experiment 1933 – 1957», so der Untertitel der Berliner Ausstellung im Museum Hamburger Bahnhof. Diese Schule in den Rocky Mountains war zunächst ein Zufluchtsort. Der Reformpädagoge Andrew Rice wurde an seinem College im kalifornischen Florida gefeuert, zeitgleich floh das Bauhaus vor den Nazis. 1933 kamen Josef und Anni Albers hierher,...

serie master-macher

Rose Breuss kommt aus Vorarlberg und hatte eine Karriere als Eiskunstläuferin vor sich, als sie mit 15 Jahren erkannte, dass ihr ein Leben zwischen Preisrichtern und Sportvereinen nicht genügen würde. Sie suchte stattdessen: eine Verbindung zwischen Intellekt und Motorik, zwischen Geist und Körper, und das in größtmöglicher Offenheit. Nach dem Abitur begann sie in...

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