George Blanchine and Tilly Losch
Just as Bach’s music brings out the best in choreographers, Balanchine’s life and work do so in biographers and critics. Robert Gottlieb – well known American book and magazine editor and, lately, dance reviewer – has written a compact account of the master choreographer’s life: George Balanchine – The Ballet Maker. In the book’s 216 pages, there’s room too for critical comment.
Gottlieb’s little volume is intentionally less detailed than the “standard” account of the Balanchine story by Bernard Taper and less complex than the analyses of Balanchine ballets by Arlene Croce (whose book editor Gottlieb was). He began watching Balanchine dance and dancers in his student days and eventually, for a time, served on the board of directors of Balanchine and Lincoln Kirstein’s New York City Ballet. Gottlieb captures astutely the qualities of Balanchine’s love interests – many were star dancers. Despite much inside information, he is refreshingly open in admitting that there are things he doesn’t know. He makes few mistakes. One error is about exotic Tilly Losch, senior star of Balanchine’s “Les Ballets” 1933. Gottlieb calls her a dancer of limited technique. In fact, Losch was strong, but ...
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Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff,
die Stadt Bonn hat die Tanzsparte an ihren Bühnen abgewickelt, in Köln droht das gleiche Szenario. Sie haben die Gründung eines gemeinsamen Balletts an der Rheinschiene angeregt mit Beteiligung der Städte Düsseldorf, Duisburg, Köln und Bonn. Denken Sie an ein Staatsballett NRW? Nein, so würde ich das nicht nennen. Hier geht es nicht...
Keiner beherrscht Nicht-Tanzen besser als diese zwei schrägen Vögel. Ob Jonathan Burrows und Matteo Fargion reden statt tanzen oder sitzen statt tanzen – sie sind Gold wert. Weil sie nicht tanzen. Müssen sie auch nicht. Wir können uns alles vorstellen: «Right, left, right, left – left, right, lift over. Stand, steps, steps – twist, 2, 3, 4, 5» etc.
Das nennt sich...
Ach, wie die Zeit vergeht! Bei Federico García Lorca sollen das wechselnde weibliche Kleidermoden verdeutlichen und das wiederholt zitierte Gedicht von einer Rose, die Farbe und Festigkeit wechselt, bis sie vergeht. Die Hauptfigur im Drama «Doña Rosita bleibt ledig oder Die Sprache der Blumen» (ca. 1935) ist so ein Blümchen. Ihr Bienerich schnüffelt an ihr und...
