Die Staatliche Ballettschule Berlin
zieht um. Ein Jahr lang dient ein Containerdorf auf dem jetzigen Sportplatz als Ausweichquartier für die Allgemeinbildung. Die alten Ballettsäle bleiben, bis der Neu- und Umbau die bisherigen Räumlichkeiten ersetzt. Schließlich heißt es auch weiterhin an der Erich-Weinert-Straße «Tradition bewahren – Neues wagen»: ein Konzept, das Gregor Seyffert seit fünf Jahren als Künstlerischer Leiter auf verschiedenen Ebenen realisiert.
So wird derzeit in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» ein gemeinsamer Bachelor-Studiengang Bühnentanz eingerichtet, der eine Ausbildung nach internationalen Vergleichsmaßstäben ermöglicht. Auch das Vorstellungsprogramm der nächsten zwei Jahre entspricht der dialektischen Zielsetzung. So steht Balanchines «Serenade» für Tradition, während Prokofjews «Romeo und Julia», von Torsten Händler mit allen Beteiligten erarbeitet, etwas Neues darstellt: keine Kinderei à la «Bugsy Malone», das die großen Gefühle nur verniedlicht, sondern ein Stück, das alle Konflikte bis zur tödlichen Konsequenz auslebt.
Insofern ist das Ballett tatsächlich «gewagt» – und Daler Burkhanov wie Mihaela-Roxana Dorus, in ihrer jugendlichen Emphase wie in ihrem ...
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Xavier Le Roy, in E.X.T.E.N.S.I.O.N.S.* ging es darum, den Unterschied zwischen Probe und Aufführung aufzuheben. Betrifft dieser Ansatz Ihre Kreation generell? Nein. Aber ich versuche für gewöhnlich, dem Verhältnis zwischen Produktionsprozess und seinem Ergebnis höchste Aufmerksamkeit zu schenken, denn es scheint mir offensichtlich, dass das Ergebnis sehr davon...
Jeremy Nelson is a dancer/choreographer and former member of the Stephen Petronio Dance Company. He has also danced for David Zambrano, Susan Rethorst, Luis Lara Malvacías as well as with improviser Kirstie Simson. He received a New York Dance and Performance Bessie Award for performance in 1991 and a Guggenheim Fellowship for choreography in 2004. He is a faculty...
Simultaneously with the bursting of the first buds in the backyards of Stockholm, hearts are bursting in Birgitta Egerbladh’s dance-theatre-opera “Mitt hjärta brister,” collage of dance, theatre and opera presented in a sketchy non-linear fashion – reflecting real life. “Mitt hjärta brister” could be seen as a sequel to “Händelser i hemmet” (What Happens at Home)....
