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GLITCH
Wir können nicht damit umgehen, wenn Dinge nicht funktionieren – und auch in unserer Bewertung von Kunst ist das Funktionieren positiv besetzt. Die «Glitch Art» kann man hier als Gegenbewegung verstehen: Es geht darum, dass in erster Linie technische Gerätschaften sich selbständig machen und die glatte Kunstproduktion damit unterbrechen, sei es durch ein eingefrorenes Videobild, sei es durch eine Tonstörung bei der Radioübertragung.

Die Ausstellung interpretiert Glitches als «Störung» und zeigt Arbeiten, die diese Störungen nicht zu eliminieren versuchen, sondern als eigenständigen ästhetischen Ausdruck hervorheben. Unter anderem sind Werke von William Forsythe, Nam June Paik, Pipilotti Rist und Carsten Nicolai noch bis 17. März in der Münchner Pinakothek der Moderne zu sehen. www.pinakothek.de 

Antwerpen, MoMu – Fashion Museum Antwerp, www.momu.be
Die Ausstellung «ECHO. Wrapped in Memory» reflektiert die intime Verbindung zwischen Kleidung und Erinnerung durch die Linse dreier Künstlerinnen (siehe S. 18). Bis zum 25. Februar

Berlin, Alexander und Renata Camaro Stiftung, www.camaro-stiftung.de
Das komplett aus Holz erbaute Ekhof-Theater (1681 – 1687) auf Schloss ...

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Tanz Januar 2024
Rubrik: Kalender, Seite 46
von

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