Aufführungen 4/24
Deutschland
Augsburg Theater «The Fairy Queen», Ballettoper von Henry Purcell. martini-Park, 13. April «Dimensions of Dance. Part 5», dreiteiliger Ballettabend mit Choreografien von Andonis Foniadakis, Douglas Lee und Young Soon Hue-Simon. martini-Park, 21., 26. April, 9., 12. Mai www.staatstheater-augsburg.de
Berlin
Acker Stadt Palast «The Most Beautiful Name of Fear», Solo von Sofia Ó. 12., 13.
April «Souvenir of England», Performance der multidisziplinären Künstlerin Marianne Dissard. 27., 28. April; www.ackerstadtpalast.de
Akademie der Künste, Hanseatenweg Eröffnungsvortrag der Künstlerin Amanda Piña, die im Sommersemester 2024 die «Valeska-Gert-Gastprofessur» des Masterstudiengangs Tanzwissenschaft an der FU Berlin übernimmt. 17. April; www.adk.de
Ballhaus Naunynstrasse «Flight of the Canaries», Performance von Bishop Black. 13.–16. April; www.ballhausnaunynstrasse.de
Ballhaus Ost Voguing, Sonidero und Coupé-Décalé: «TRIO. For the Beauty of It», Tanzperformance von Monika Gintersdorfer mit den drei Tänzern Ordinateur, Alex Mugler und Carlos Martínez, die für Spielarten von virtuoser Angeberei stehen, La Fleur. 18.–20. April
Chamäleon Berlin In «Showdown» der britischen ...
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Tanz April 2024
Rubrik: Kalender, Seite 34
von
As Smooth as silk! Mit dem kostbaren Gewebe einher gehen hohe Erwartungen, Neugier und Vorfreude auf den neuen Tanzabend des Dance Theatre Heidelberg, der im Pressetext insbesondere die Fusion von Tanz und Mode verspricht. Inspiriert von Textur und Eleganz von Seide, muss die bewährte künstlerische Kollaboration zwischen Ballettchef Iván Pérez und dem spanischen...
«Solitude», Alexei Ratmanskys jüngste Premiere am New York City Ballet, ist eine anrührende, innovative und dezente Schilderung von gemeinschaftlicher Trauer, gewidmet «den Kindern der Ukraine, den Kriegsopfern». Doch die Story handelt eher von Eltern, die ihre Kinder verloren haben – und von der Hoffung, die mit der Trauer einhergeht. Das Stück verwandelt...
Vor dem Fenster streckt sich ein riesiger Baum, der Thomas Mikas zartgrau gehaltenem Bühnenraum Leben einhaucht – und zugleich wie eine Reminiszenz wirkt, eine Verbeugung vor den großen Regisseuren, die das Kino der 1940er-, 1950er-Jahre zum Blühen brachten. Männer (ja, es waren ausnahmslos Männer) wie Douglas Sirk, wie Elia Kazan, der 1951 Tennessee Williams’...
