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Opernwelt Mai 2008
Rubrik: Service, Seite 38
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Vergriffen
Weitere Beiträge
Blick in eine andere Welt

Luca Ronconi will mit seiner neuen, ziemlich glatten Inszenierung von Puccinis «Il trittico» offenbar unauffällig an die Tradition anknüpfen. Zugleich zeigt er Haltung – mit realitätsnaher Ironie und einem gehörigen Schuss Zynismus. Puccini war schließlich kein Mann von rechtschaffener Biederkeit. Der beißende Humor des «Gianni Schicchi» hat viel mit dem Minenfeld...

Romantik und Realismus

Rossini-Opern, hat man ihre Funktionsweise erst einmal durchschaut, machen glücklich. Die großen dramatischen Konfrontationen laufen wie Schneeballschlachten ab: Die Kontrahenten schleudern sich in wachsender Erregung Koloraturen-Salven ins Gesicht. Lyrische Gefühle klettern hingegen auf langen Koloraturen-Treppen gen Himmel und wieder hinab. Dramatik setzt sich...

Diva im (Un)Ruhezustand

Verblüffend ist es schon, dass in Deutschland, wo die Musiktheater an Stars vergleichsweise wenig Interesse zeigen, ein altersloses Sängerinnenwunder wie Edita Gruberova eine künstle­rische Heimat gefunden hat: Das Nationaltheater München zählt zweifellos zu ihren Stammhäusern – neben Wien und dem Teatre del Liceu in Barcelona. Ihr vierzigjähriges Bühnenjubiläum...