Impressum und Abonnementhinweise

Opernwelt - Logo

54. Jahrgang, Nr 1
Opernwelt wird herausgegeben vom Friedrich Berlin Verlag

ISSN     0030-3690
Best.-Nr.     752251


Redaktion Opernwelt
Knesebeckstraße 59-61, 10719 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
Fax: +49(0)30/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@opernwelt.de

Redaktionsschluss dieser Ausgabe war der 7.12.2012

Redaktion:
Stephan Mösch (V. i. S. d. P.

)
Albrecht Thiemann
Wiebke Roloff (Assistenz)

Mitarbeit  
Andrea Müller, Marc Staudacher

Gestaltung
Angelika Stein, Christian Henjes

Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction

Anzeigen – Print und www.kultiversum.de
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/429051
Fax: +49(0)2154/41705
E-Mail: kusche@kusche-media.com,
mediaservice.kusche@gmx.de

Verlag
Friedrich Berlin Verlagsgesellschaft mbH
Knesebeckstraße 59-61, 10719 Berlin

Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier

Marketing
Elena Fichtner
fichtner@friedrichberlin.de

Abonnement und Vertrieb
Friedrich Verlag GmbH
Im Brande 17, 30926 Seelze
Tel.: 49(0)511/40 00 41 52
Fax: 49(0)511/40 00 41 70

Druck
BWH GmbH, Hannover

Opernwelt erscheint monatlich, mit einem Doppelheft im September und einem Jahrbuch im Oktober.

Preise (D)
Einzelheft 12,- Euro
Doppelheft 12,- Euro
Jahrbuch 24,80 Euro

Abonnement für ein Jahr (inkl. Versand­kosten):
i ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Januar 2013
Rubrik: Service, Seite 80
von

Weitere Beiträge
Ausser sich

Das ist der Stoff, aus dem die Depressionen sind. Neureiche Eltern, Emporkömmlinge, bei denen die Selbstreflexion allerdings nicht Schritt hält mit den wachsenden Renditen. Mama pflegt das Leben als Fassade, der Ehe-Frust sucht sein Ventil im Hyper-Exaltierten. Da bleiben kaum Raum und Liebe für Tochter Antoinette, die unterm Tisch kauert, sich in Irreales...

Sperrig

Eigentlich ist ja die Theater-auf-dem-Theater-Situation eine ideale Basis für interessante szenische Brechungen und Zuspitzungen. Strauss’ «Ariadne» aber ist ein sperriger Brocken. Denn der alberne Konflikt zwischen Opernpersonal und Buffotruppe bietet allzu leicht Anlass zu grober Karikatur. In Essen hat Regisseur Michael Sturminger das Geschehen vom Palais des...

CD des Monats: Der Barde

Weicher Streicherklang, ein Harfenarpeggio, dann hebt er zu singen an, der geistvolle Barde: «Blick’ ich umher in diesem edlen Kreise...» Dass Christian Gerhahers erste CD mit Opernarien ausgerechnet mit Wolframs Ansprache aus Wagners Tannhäuser beginnt, ist paradigmatisch. Liedhaft, über weite Strecken unbegleitet – was könnte die Qualitäten des Baritons besser...